| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
Hilfe zu Wappen |
50.60305555555611.243333333333560
Koordinaten: 50° 36′ N, 11° 15′ O
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Saalfeld-Rudolstadt | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Mittleres Schwarzatal | |
| Höhe: | 560 m ü. NN | |
| Fläche: | 3,39 km² | |
| Einwohner: |
205 (31. Dez. 2008)[1] |
|
| Bevölkerungsdichte: | 60 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 07318 | |
| Vorwahl: | 036736 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SLF | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 73 101 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hauptstraße 40 07429 Sitzendorf |
|
| Bürgermeister: | Frank Biehl (FW) | |
| Lage der Gemeinde Wittgendorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt | ||
![]() |
||
Wittgendorf ist eine Gemeinde im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Mittleres Schwarzatal an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Sitzendorf hat.
Inhaltsverzeichnis |
Wittgendorf liegt oberhalb des Sorbitztales im Naturpark Thüringer Wald. Der höchste Berg im Gemeindegebiet ist der Talberg mit einer Höhe von 602 m. Nachbargemeinden sind Volkmannsdorf, Rohrbach (bei Saalfeld) und Döschnitz. Unterhalb des Ortes entspringt der Elschnitztalbach, welcher bei Rohrbach nach vier Kilometern in die Sorbitz mündet. Naheliegende Städte sind Saalfeld/Saale (14 km), Rudolstadt (20 km), Jena (60 km) und Erfurt mit 70 km.
Wittgendorf wurde erstmals 1267 urkundlich erwähnt und ist damit eine der ältesten Ortschaften der Umgebung. Er gehörte früher zum Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Der Ort erhielt im Jahre 1970 als erste Gemeinde im Bezirk Gera das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1525 | 75 |
| 1664 | ~200 |
| 1852 | 388 |
| 1860 | 360 |
| 1910 | 310 |
| 2000 | 220 |
| 2006 | 210 |
Der Rat der Gemeinde Wittgendorf besteht aus sechs Mitgliedern einer Freien Wählergruppe (Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004).
Der ehrenamtliche Bürgermeister Frank Biehl wurde am 27. Juni 2004 wiedergewählt.
Das Wappen von Wittgendorf zeigt einen dreiteiligen Kerzenständer mit einer Bibel im Vordergrund.
Um die Gemeinde Wittgendorf herum befindet sich die frühere Grenze zwischen dem Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt und dem Herzogtum Sachsen-Meiningen. Gleichzeitig markieren die über 200 Jahre alten und gut 50 cm hohen Grenzsteine die Flurgrenze von Wittgendorf zu den umliegenden Gemeinden.
Die Wittgendorfer Feuerwehr wurde 2003 und 2008 Thüringer Meister im Löschangriff der Feuerwehren.
Regelmäßige Veranstaltungen sind im Mai bzw. im September der von der Freiwilligen Feuerwehr veranstaltete Auebadpokal im Löschangriff, die Kirmes, das Backhausfest sowie das Maibaumstellen mit anschließendem Maifeuer.
Alleine die Kreisstrasse 136, die an der Bundesstraße 281 bei Hoheneiche beginnt und am „Dreieck“ unterhalb von Döschnitz endet, führt durch den kompletten Ort
Rund zwei Kilometer von Wittgendorf entfernt befindet sich das Auebad. Nach einem kompletten Neubau ist das Waldbad seit 2005 wieder für Badegäste geöffnet.
Allendorf | Altenbeuthen | Arnsgereuth | Bad Blankenburg | Bechstedt | Cursdorf | Deesbach | Döschnitz | Dröbischau | Drognitz | Gräfenthal | Hohenwarte | Kamsdorf | Katzhütte | Kaulsdorf | Königsee | Lehesten | Leutenberg | Lichte | Mellenbach-Glasbach | Meura | Meuselbach-Schwarzmühle | Oberhain | Oberweißbach/Thür. Wald | Piesau | Probstzella | Reichmannsdorf | Remda-Teichel | Rohrbach | Rottenbach | Rudolstadt | Saalfeld/Saale | Saalfelder Höhe | Schmiedefeld | Schwarzburg | Sitzendorf | Uhlstädt-Kirchhasel | Unterweißbach | Unterwellenborn | Wittgendorf
stock | retire | vm
Why are we here?
All text is available under the terms of the GNU Free Documentation License
This page is cache of Wikipedia. History