Wismut-Werkbahn


Wismut-Werkbahn
Streckenlänge: 15,6 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Legende
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
von Kayna und von Gößnitz
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
15,6 Raitzhain
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
nach Gera
von Paitzdorf
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
12,0 Schmirchau
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Anschluss
Abzweig – in Gegenrichtung: geradeaus und nach links
von Lichtenberg (Depot) und Anschluss Reust
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Reust
6,5 Rußdorf
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
1,5 Braunichswalde
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
nach Seelingstädt
0,0 Werdau–Mehlteuer
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
von Seelingstädt
Erzbunker

Die Wismut-Werkbahn ist eine Eisenbahnstrecke der Wismut GmbH, die heute den Bahnhof Erzbunker mit dem Bahnhof Kayna nahe der ehemaligen Bahnstrecke Meuselwitz–Ronneburg verbindet. Die Strecke wurde in Etappen Ende der 1950er Jahre erbaut.

Geschichte

Im Laufe der Zeit wurden durch die Wismut verschiedene Strecken betrieben:

  • Bf Teichwolframsdorf–Tagebau Sorge-Settendorf/Katzendorf-Trünzig: 1953 bis 1965
  • Bf Gauern–Tagebau Gauern: 1955 bis 1956
  • Bf Gauern–Tagebau Culmitzsch: 1957 - 1967
  • Seelingstädt–Schmirchau ab 1957
  • Schmirchau–Paitzdorf ab 1968
  • Raitzhain–Sandtagebau Kayna ab 1976/77

Noch bis zum Jahr 2012 findet eine Sanierung des ehemaligen Uran-Bergbaugebietes statt, und vorwiegend Sandzüge befahren bis dahin die Strecke Erzbunker–Kayna.

Weblinks







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