| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Höhe: | 575 m ü. NN | |
| Fläche: | 41,79 km² | |
| Einwohner: | 2957 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 71 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86874 | |
| Vorwahl: | 08268 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 204 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Marktplatz 9 86874 Tussenhausen |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Johannes Ruf (Freie Wählergruppe) | |
| Lage von Tussenhausen im Landkreis Unterallgäu | ||
Tussenhausen ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
Inhaltsverzeichnis |
Tussenhausen liegt ca. 35 km östlich von Memmingen in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Tussenhausen, Mattsies und Zaisertshofen.
Zu Tussenhausen gehören unter anderem die Orte Mattsies, Zaisertshofen und Ziegelstadel.
Kaiser Friedrich III. erhob den Ort im Jahr 1455 zum Markt. Tussenhausen gehörte der Herrschaft Angelberg bzw. Herrschaft Schwabegg; sie wurde um 1680 Teil des Kurfürstentums Bayern. Tussenhausen besaß seit 1455 das Marktrecht mit wichtigen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1978 kam es zur Eingemeindung von Zaisertshofen und Mattsies nach Tussenhausen.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.091, 1987 dann 2.360 und im Jahr 2000 2.874 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Johannes Ruf (Freie Wählergem. Zaisertshofen.) Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1007 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 108 T€.
Beschreibung: In Silber ein aus einem golden gesäumten blauen Dreiberg wachsender, golden gekrönter schwarzer Esel; dem Dreiberg ist aufgelegt ein waagrechter roter Winkelhaken.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 178 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 38 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 977. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 104 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.967 ha, davon waren 1.408 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
stock | retire | vm
Why are we here?
All text is available under the terms of the GNU Free Documentation License
This page is cache of Wikipedia. History