| Stupferich
Stadt Karlsruhe
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| Koordinaten: | 48° 57′ N, 8° 31′ O48.958.5166666666667Koordinaten: 48° 57′ 0″ N, 8° 31′ 0″ O |
| Fläche: | 6,4999 km² |
| Einwohner: | 2.696 (30. Sep. 2009) |
| Eingemeindung: | 1. Jan. 1972 |
| Postleitzahl: | 76228 |
| Vorwahl: | 0721 |
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| Lage von Stupferich in Karlsruhe | |
Stupferich ist ein Stadtteil der baden-württembergischen Stadt Karlsruhe.
Stupferich ist am südöstlichen Rand des Stadtgebietes gelegen. Bis zum 1. Januar 1972 war Stupferich eine eigenständige Gemeinde, wurde dann jedoch in die Stadt Karlsruhe eingegliedert.
Der Name Stupferich leitet sich aus dem althochdeutschen Stuotpferrich, bzw. Stutpferrich (stuot = „Stute“, pfarrih = pferrich = „Pferch“) her. So bezeichnete Reginboto von Malsch seine Ausbausiedlung, wo er Pferdezucht betreiben ließ.
Stupferich feierte im Jahr 2000 das 900jährige Bestehen der Gemeinde. Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde in einem Schenkungsbuch des Klosters Hirsau datiert auf das Jahr 1110.
Stupferich ist über die Rittnertstraße von Durlach (Bus 23), über Grünwettersbach von Wolfartsweier (Bus 47 vom Hauptbahnhof und Zündhütle) oder die rund einen Kilometer entfernte Anschlussstelle Karlsbad an der Bundesautobahn 8 zu erreichen.
Südlich des Stadtteils liegt die ehemalige Burg Stupferich.
Innere Stadtteile: Innenstadt-Ost | Innenstadt-West | Nordstadt | Nordweststadt | Oststadt | Südstadt | Südweststadt | Weststadt
Äußere Stadtteile: Beiertheim-Bulach | Daxlanden | Durlach | Grötzingen | Grünwettersbach | Grünwinkel | Hagsfeld | Hohenwettersbach | Knielingen | Mühlburg | Neureut | Oberreut | Palmbach | Rintheim | Rüppurr | Stupferich | Waldstadt | Weiherfeld-Dammerstock | Wolfartsweier
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