St. Christina in Gröden


St. Christina in Gröden
(lad.: Santa Crestina Gherdëina
ital.: Santa Cristina Valgardena)
Wappen von St. Christina in Gröden
St. Christina in Gröden (Südtirol)
DEC
St. Christina in Gröden
St. Christina in Gröden
Lage von St. Christina in Gröden in Südtirol
Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern
Provinz: Bozen (Südtirol)
Region: Trentino-Südtirol
Staat: Italien
Einwohner (VZ 2008 / 31.12.2008): 1902 / 1902
Sprachgruppen
laut Volkszählung 2008:
5,7 % deutsch
3,1 % italienisch
91,2 % ladinisch
Koordinaten 46° 34′ N, 11° 23′ O46.56666666666711.383333333333Koordinaten: 46° 34′ N, 11° 23′ O
Meereshöhe: 1.250 - 3.179 (Zentrum 1.428)
Fläche /
Dauersiedlungsraum:
31,8 / 2,7 km²
Fraktionen:
Nachbargemeinden: Campitello di Fassa, Kastelruth, Sankt Martin in Thurn, St. Ulrich, Villnöß, Wolkenstein
Partnerschaft mit:
Postleitzahl: 39047
Vorwahl: 0471
ISTAT-Nummer: 021085
Steuernummer: 00415100213
Politik
Bürgermeister (2005): Bruno Senoner

St. Christina in Gröden ist eine Gemeinde des Grödnertals in Südtirol (Italien). Das Gemeindegebiet erstreckt sich über die Talhänge beiderseits des Grödnerbaches und wird von der Geisler-Gruppe im Norden und der Langkofel-Gruppe im Süden begrenzt.

Amtssprachen auf Gemeindeebene sind ebenso wie im gesamten Grödnertal Ladinisch, Deutsch und Italienisch. Die große Mehrheit der Bewohner St. Christinas hat sich bei der Volkszählung (2008) der ladinischen Sprachgruppe zugehörig erklärt.

Hauptwirtschaftszweig ist mit 2.800 Gästebetten und ca. 280.000 Nächtigungen pro Jahr der Tourismus, der daher auch das Dorfbild prägt. Durch die Skigebiete Seceda (ladinisch Secëda) im Norden sowie um den Monte Pana im Süden werden vor allem Wintersportler angezogen.

Bis 1960 war der Ort durch die Grödnerbahn mit Klausen verbunden und seit 2004 verkehrt die erste unterirdische Standseilbahn Südtirols im Ort; der Gardena Ronda Express.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Pfarrkirche
  • Die Fischburg, ein Sommer- und Jagdschloss im Stil des Frühbarock
  • Das Hotel Monte Pana und anliegende Kapelle des Architekten Franz Baumann - ein Beispiel (mit neuem Zubau) moderner alpiner Architektur der 30er Jahre.
  • Die Sonnenuhr auf dem Monte Pana: eine sphärische Äquatorial-Sonnenuhr, die nicht nur für St. Christina, sondern auch noch 60 weitere Städte die wahre Ortszeit (WOZ) und die mitteleuropäische Zeit (MEZ) anzeigt

Fotogalerie

Weblinks

Commons Commons: St. Christina in Gröden – Bilder, Videos und Audiodateien






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