| Wappen | Deutschlandkarte | |
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48.13333333333310.483333333333558
Koordinaten: 48° 8′ N, 10° 29′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Pfaffenhausen | |
| Höhe: | 558 m ü. NN | |
| Fläche: | 23,3 km² | |
| Einwohner: |
1.430 (31. Dez. 2008)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 61 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87775 | |
| Vorwahl: | 08265 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 190 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 34 87772 Pfaffenhausen |
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| Bürgermeister: | Johann Egger (Fr.Wählerver./Bürgerl.Block) | |
| Lage der Gemeinde Salgen im Landkreis Unterallgäu | ||
Salgen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen.
Inhaltsverzeichnis |
Salgen liegt ca. 35 km nordwestlich von Memmingen in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Salgen, Bronnen und Hausen.
Zu Salgen gehören die Orte Bronnen, Bronnerlehe und Hausen. Abgegangen sind die Siedlungen Buch, Fehrenbach, Rinolzried, Rohen, Sachsenau und Schattenhausen.
Salgen war vor 1800 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts und gehörte der Herrschaft Mindelheim, die Teil des Kurfürstentums Bayern war. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.135, 1987 1.227 und im Jahr 2000 1.479 Einwohner gezählt.
Bis 30. April 2008 war Max Miller (Freie Wähler Salgen, Hausen, Bronnen) Bürgermeister. Sein Nachfolger seit 1. Mai 2008 ist Johann Egger (Fr.Wählerver./Bürgerl.Block).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 587.000 Euro, davon waren umgerechnet 175.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).
Beschreibung: Über blauem Wellenschildfuß, darin eine vierblättrige goldene Rosette, ein auf einem nach oben gekrümmten roten Balken stehender, herschauender schwarzer Löwe.
Es gab 1998, im produzierenden Gewerbe 133 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 479. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 76 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1939 Hektar, davon waren 767 Hektar Ackerfläche und 1173 Hektar Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 gab es die folgende Einrichtung: Einen Kindergarten mit 50 Kindergartenplätzen.
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