| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Saalfeld-Rudolstadt | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Mittleres Schwarzatal | |
| Höhe: | 405 m ü. NN | |
| Fläche: | 3,86 km² | |
| Einwohner: | 212 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 07429 | |
| Vorwahl: | 036730 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SLF | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 73 074 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hauptstraße 40 07429 Sitzendorf |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Carmen Schachtzabel (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Rohrbach im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt | ||
![]() |
||
Rohrbach ist eine Gemeinde im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen.
Inhaltsverzeichnis |
Rohrbach liegt im Naturpark Thüringer Wald im Tal der Schwarzen Sorbitz. Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Mittleres Schwarzatal an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Sitzendorf hat.
Rohrbach liegt im Thüringer Schiefergebirge, in der Umgebung befinden sich daher vielerorts die Reste alter Schieferbrüche. Der abgebaute Schiefer wurde vorwiegend für Dächer und zur Griffelproduktion verwendet.
Auf den Bergen zwischen Rohrbach und Döschnitz befindet sich zudem einige alte Marmorbrüche. Nach eisenhaltigen Erzadern wurde gesucht, aber die Vorkommen waren gering und es existieren daher lediglich einige kurze Probestollen, die damals in die Berge geschlagen wurden.
Direkt von Rohrbach erreichbar sind die Ortschaften Bockschmiede, Döschnitz, Meura und Wittgendorf.
Rohrbach wurde erstmalig im Jahr 1370 urkundlich erwähnt. Vermutlich im 17. oder 18. Jahrhundert gab es einen Großbrand, der viele Gebäude zerstörte. Noch heute werden oft bei Ausschachtungen alte Fundamentreste gefunden. Bis ins späte 19. Jahrhundert stellte der Olitätenhandel einen bedeutenden Erwerbszweig des Ortes dar.
Der Rat der Gemeinde Rohrbach besteht aus 6 Ratsfrauen und Ratsherren.
(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)
Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Carmen Schachtzabel wurde am 27. Juni 2004 gewählt.
Das Wappen wurde am 26. Februar 1996 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.
Blasonierung: „In Blau, von einer eingebogenen goldenen Spitze, worin über einem blauen Wellenband ein grüner Rohrkolben, gespalten; vorn ein goldener Mörser, hinten ein goldener Löwenkopf.“
Das Wappen wurde von dem Goßwitzer Manfred Fischer gestaltet.
Partnergemeinde ist der Weinort Wawern.
Im Gebäude des Gemeinderats befindet sich die Heimatstube, die Gegenstände aus Haus-, Forst- und Landwirtschaft ausstellt. In der Nähe befindet sich auch die historische Rohrbacher Apotheke sowie das Laboratorium (im Hintergebäude).
Neben dem Gemeindehaus befindet sich eine Parkanlage, in der man im Sommer Freiluft-Schach spielen kann. Auf der anderen Straßenseite setzt sich die Anlage fort. Dort dominieren Blumenbeete und gestutzte Hecken das Landschaftsbild.
Allendorf | Altenbeuthen | Arnsgereuth | Bad Blankenburg | Bechstedt | Cursdorf | Deesbach | Döschnitz | Dröbischau | Drognitz | Gräfenthal | Hohenwarte | Kamsdorf | Katzhütte | Kaulsdorf | Königsee | Lehesten | Leutenberg | Lichte | Mellenbach-Glasbach | Meura | Meuselbach-Schwarzmühle | Oberhain | Oberweißbach/Thür. Wald | Piesau | Probstzella | Reichmannsdorf | Remda-Teichel | Rohrbach | Rottenbach | Rudolstadt | Saalfeld/Saale | Saalfelder Höhe | Schmiedefeld | Schwarzburg | Sitzendorf | Uhlstädt-Kirchhasel | Unterweißbach | Unterwellenborn | Wittgendorf
stock | retire | vm
Why are we here?
All text is available under the terms of the GNU Free Documentation License
This page is cache of Wikipedia. History