Rammenau


Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Rammenau führt kein Wappen
Rammenau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rammenau hervorgehoben
51.1514.133333333333296Koordinaten: 51° 9′ N, 14° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Direktionsbezirk: Dresden
Landkreis: Bautzen
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Bischofswerda
Höhe: 296 m ü. NN
Fläche: 10,76 km²
Einwohner: 1480 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km²
Postleitzahl: 01877
Vorwahl: 03594
Kfz-Kennzeichen: BZ
Gemeindeschlüssel: 14 6 25 510
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Hauptstraße 16
01877 Rammenau
Webpräsenz:
Bürgermeisterin: Hiltrud Snelinski
Lage der Gemeinde Rammenau im Landkreis Bautzen
Karte

Rammenau (sorb. Ramnow) ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im Landkreis Bautzen nahe der Autobahn A 4. Es ist bekannt für seine weitläufige Landbarockschlossanlage. Rammenau gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Bischofswerda.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Rammenau liegt etwa 4 km nordöstlich der Großen Kreisstadt Bischofswerda am Grunabach. Im bewaldeten nördlichen Gemeindeteil entspringt die Große Röder. Die Gemeinde wird begrenzt von Burkau im Nordosten, Bischofswerda im Südosten, Frankenthal im Südwesten, Bretnig-Hauswalde im Westen sowie Ohorn und Elstra im Norden.

Geschichte

Rammenau, ein Waldhufendorf, wurde erstmalig 1213 urkundlich erwähnt. Heute ist es Produktionsstandort von Holzfenstern (sogenannten SachsenFenstern) in vielerlei Variationen.

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Oberrammenau, Niederdorf, Röderbrunn und Schaudorf.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Persönlichkeiten

Literatur

  • Werte unserer Heimat, Heimatkundliche Bestandsaufnahme in der Deutschen Demokratischen Republik, Band 40, Lausitzer Bergland um Pulsnitz und Bischofswerda, 1983, Akademie-Verlag Berlin (Hrsg.:„Akademie der Wissenschaften der DDR, Institut für Geographie und Geoökologie, Arbeitsgruppe Heimatforschung“)
  • Rammenau in: August Schumann, Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 8. Band, Zwickau 1821, S. 747 f.
  • Gottfried Nitzsche: Sagen und Geschichten der Massenei Oberlausitzer Verlag, ISBN 3-933827-25-6
  • Helmut Petzold: No onser Gusche - Geschichtn `m eäberlausitzer Mundart, ISBN 3-7444-0106-5, Zentralhaus-Publikationen, Leipzig 1989 (Mundartbuch)

Weblinks

Quellen

  1. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Bevölkerungsentwicklung






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