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Dieser Artikel behandelt die Kassettendecke als architektonischen Begriff. Für andere Bedeutungen siehe Kassettendecke (Begriffsklärung). |
Eine Kassettendecke weist an ihrer Unterseite in regelmäßiger Anordnung kastenförmige Vertiefungen (Kassetten) auf. Eine solche Decke wird durch sich kreuzende Rippen oder Balken gebildet. Bevorzugte Materialien sind traditionell Holz, Stein oder Stuck. Es gibt aber auch durch illusionistische Malerei (Trompe-l’œil) imitierte Kassettendecken.
Kassettendecken sind in Säulenhallen der Antike sowie später vor allem in Bauten der Renaissance und des Barocks anzutreffen.
Beispiele für Kassettendecken:
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Kassettendecke in der Kuppel des Pantheon |
Die Kirche der Vierzehn Nothelfer, Abertamy |
Kassettendecke, Basilica di San Lorenzo di Firenze |
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