| Wappen | Deutschlandkarte | |
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47.81666666666710.45740–899
Koordinaten: 47° 49′ N, 10° 27′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Obergünzburg | |
| Höhe: | 740–899 m ü. NN | |
| Fläche: | 23,48 km² | |
| Einwohner: |
1.488 (31. Dez. 2009)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 63 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87634 | |
| Vorwahl: | 08372 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 138 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 9 87634 Günzach |
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| Webpräsenz: | www.guenzach.de | |
| Bürgermeisterin: | Brigitte Schröder (ohne Wahlvorschlag) | |
| Lage der Gemeinde Günzach im Landkreis Ostallgäu | ||
Günzach ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Obergünzburg.
Inhaltsverzeichnis |
Günzach liegt in der Region Allgäu.
Es existiert nur die Gemarkung Günzach.
Sellthüren, Mittelberg, Albrechts, Thal, Autenried, Rohr, Upratsberg, Immenthal, Stockach, Eggenbühl, Heimenhalden, Schöllhorn, Rudwarz und weitere Weiler
Günzach wurde um 1730 gegründet, gehörte zum Fürststift Kempten. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Es sind jedoch frühere Besiedlungsmerkmale vorhanden (Grundmauern einer römischen Villa).
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.259, 1987 dann 1.235 und im Jahr 2000 1.432 Einwohner gezählt.
Bürgermeisterin ist Brigitte Schröder (ohne Wahlvorschlag). Sie wurde im Jahr 2002 Nachfolgerin von Georg Häring (CSU/Parteilose Wähler).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 512 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 25 T€.
Beschreibung: Geteilt von Rot und Blau; oben ein durchgehender silberner Wellenbalken, unten ein silbernes Buchenblatt.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft neun, im produzierenden Gewerbe 331 und im Bereich Handel und Verkehr 18 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 17 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 459. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe keine. Zudem bestanden im Jahr 1999 66 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.643 ha. Im Ortsteil Albrechts wurde der erste Camembert hergestellt (Käserei im Ersten Weltkrieg eingestellt). Günzach ist die Heimat des patentierten Saftbirnenbrotes. Der Bahnhof ist mit 801 m der höchste zweigleisige Bahnhof Deutschlands.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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