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Dieser Artikel behandelt die deutsche Gemeinde Eppishausen. Für das gleichnamige Schloss Eppishausen in Erlen im Schweizer Kanton Thurgau siehe Schloss Eppishausen. |
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Kirchheim i.Schwaben | |
| Höhe: | 550 m ü. NN | |
| Fläche: | 39,5 km² | |
| Einwohner: | 1842 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 47 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87745 | |
| Vorwahl: | 08266 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 134 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Marktplatz 6 87757 Kirchheim i.Schw. |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Josef Kerler (Gemeinschaft Eppishausen) | |
| Lage der Gemeinde Eppishausen im Landkreis Unterallgäu | ||
Eppishausen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim in Schwaben.
Inhaltsverzeichnis |
Eppishausen liegt in der Region Donau-Iller.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Eppishausen, Haselbach, Könghausen und Mörgen.
Zu Eppishausen gehören unter anderem die Orte Aspach, Ellenried, Haselbach, Könghausen, Lutzenberg, Mörgen und Weiler.
Eppishausen gehörte den Grafen Fugger-Kirchheim. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Diese Linie der Fugger unterstellte sich 1806 freiwillig dem Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.806, 1987 dann 1.816 ,im Jahr 2000 1.880 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Josef Kerler (Gem./F.Wgem./F.Wgr./Bürg.sch.).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 832 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 208 T€.
Beschreibung: In Schwarz drei zwei zu eins gestellte silberne Kübel mit goldenen Reifen.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 19, im produzierenden Gewerbe 261 und im Bereich Handel und Verkehr vier sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 32 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 660. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 88 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.136 ha, davon waren 717 ha Ackerfläche und 1.420 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
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