Elbigenalp


Wappen Karte
Wappen von Elbigenalp
Elbigenalp (Österreich)
Elbigenalp
Basisdaten
Bundesland Tirol
Politischer Bezirk Reutte (RE)
Fläche 33,09 km²
Koordinaten 47° 17′ N, 10° 26′ O47.29111111111110.4391666666671039Koordinaten: 47° 17′ 28″ N, 10° 26′ 21″ O
Höhe 1039 m ü. A.
Einwohner 827 (1. Apr. 2009)
Bevölkerungsdichte 25 Einwohner je km²
Postleitzahl 6652
Vorwahl 05634
Gemeindekennziffer 7 08 08
AT331
Adresse der
Gemeindeverwaltung
Dorf 55a
6652 Elbigenalp
Offizielle Website
Politik
Bürgermeister Bernhard Singer
Lage der Gemeinde Elbigenalp
Karte
Pfarrkirche in Elbigenalp
Pfarrkirche in Elbigenalp
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Elbigenalp (Lechtalerisch auch „Duarf“ genannt) ist eine Gemeinde des Bezirks Reutte in Tirol, Österreich. Sie ist 33,09 km² groß, und befindet sich auf 1.039 m Seehöhe.

Die Gemeinde liegt ungefähr in der Mitte des Lechtals. Das Gemeindegebiet ist gebildet durch verschiedene Weiler entlang der Lechtalstraße, wie Köglen, Elbigenalp, Untergiblen, Grünau und Obergiblen.

Der Name leitet sich von Eelbigen Alp = elmige Alpe, also mit Ulmen bewachsene Alpe, ab. Urkundlich erstmals erwähnt wurde Elbigenalp 1312. Seit dieser Zeit ist der Ort politischer und kirchlicher Mittelpunkt einer Großpfarre im Lechtal. Bekannt ist Elbigenalp auch durch seine Häuser mit Fresko- und Stuckarbeiten, die an die Maurer und Stuckateure erinnern, die auch im Ausland tätig waren.

Dieser Ort ist auch durch seine Holzschnitzereien bekannt. Es befindet sich dort die einzige Schnitzschule Österreichs (seit 1951). Eines der größten CD- und DVD-Presswerke Europas, kdg mediatech (vorm. Koch Records), nahm von Elbigenalp seinen Ausgang.

Mit der Gemeinde verbunden ist der Name der „Geierwally“, der Geschichte über Anna Stainer-Knittel (1841–1915).

Nachbargemeinden

Bach, Häselgehr, Hinterhornbach, Holzgau.

Weblinks

Commons Commons: Elbigenalp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien






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