| Wappen | Deutschlandkarte | |
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47.610.6818
Koordinaten: 47° 36′ N, 10° 36′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Seeg | |
| Höhe: | 818 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,63 km² | |
| Einwohner: |
1.199 (31. Dez. 2008)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 88 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87637 | |
| Vorwahl: | 08364 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 125 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Pröbstener Straße 9 87637 Eisenberg |
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| Webpräsenz: | www.eisenberg-allgaeu.de | |
| Bürgermeister: | Alfons Stapf (Überpart.Wgem./ CSU/Fr.Wgem.) | |
Eisenberg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Seeg.
Inhaltsverzeichnis |
Eisenberg liegt in der Planungsregion Allgäu. Das Gemeindegebiet besteht nur aus der Gemarkung Eisenberg. Zur Gemeinde Eisenberg gehören die Ortsteile Baumgarten – Eisenberg (ehemals die Ortsteile Pröbsten und Eisenburg) – Holz – Hummel – Kögelhof – Lieben – Oberdolden – Oberreuten – Osterreuten – Schweinegg – Speiden – Stockach – Unterdolden – Unterreuten – Weizern – Zell.
Die Herrschaft Eisenberg war ursprünglich Eigentum der Herren von Hohenegg. 1382 übergab Bertold von Hohenegg seinen Besitz an Herzog Leopold III. von Österreich (1351 – 1386), um ihn anschließend für sich und seine Erben als Lehen wieder zu erhalten. Erbin war seine Tochter Anna, die vor 1376 den Friedrich von Freyberg ehelichte.
Im 15. Jahrhundert spalteten sich zwei selbständige Besitzkomplexe ab: Ca. 1420 die Herrschaft Freyberg-Eisenberg-Hohenfreyberg mit dem Amtmannsitz in Zell und 1467 die Herrschaft Freyberg-Eisenberg-Hopferau mit dem Amtmannsitz in Hopferau. Der eisenbergische Amtmann wohnte im Schlösschen in Weizern. Dort hatten die Freiherrn von Freyberg-Eisenberg zu Eisenberg ein Niedergericht für ihren Herrschaftsbereich eingerichtet.
Mit der Rheinbundakte 1806 kam Eisenberg zu Bayern und im Zuge der bayerischen Verwaltungsreformen entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 742, 1987 dann 870 und im Jahr 2000 1.173 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Alfons Stapf (Überpart. Wgem./CSU/Fr.Wgem.).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 389 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 44 T€.
Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt von Silber und Blau; oben schräg gekreuzt ein gestürztes rotes Schwert mit goldenem Griff und eine rote Lanze mit goldener Spitze und abhängendem rotem Fähnchen, darin ein durchgehendes goldenes Balkenkreuz; unten drei, zwei zu eins gestellte goldene Kugeln.
Im Ortsteil Speiden steht die Wallfahrtskirche Maria Hilf.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 56 und im Bereich Handel und Verkehr 33 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 103 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 337. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 46 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 944 ha (mit zu 100% Dauergrünfläche).
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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