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Man könnte entweder hier im Hauptext weiter darauf eingehen oder einen eigenen Artikel daraus machen. Die Menschenwellentaktik, sofern man überhaupt das Wort Taktik benutzen kann, spielte den einzigen Vorteil der Chinesen aus; ihre gewaltige Bevölkerungszahl. Unter dem Namen "ren-hai zhan-shu" war sie dafür verantwortlich, dass im Koreakrieg tausende chinesische Soldaten als lebendiger Kugelfang gegen feindliche Maschinengewehrnester angerannt sind um so ihre Munition zu verbrauchen. Eigene Verluste zählten nicht.
Wegen der wachsenden Opposition ... verlor Mao 1958 gegenüber besonneneren Parteiexponenten wie Deng Xiaoping vorübergehend an Macht.
ähm, ist es im thaoismus normal, dass regelmäßig zwölfjährige mädchen vergewaltigt werden? und hier steht auch immer nur, mao "solle" für den tod "vieler" millionen menschen verantwortlich sein... das is ja ziemlich vage. gab es nicht amerikanische untersuchungen, die konkretere fakten hervorgebracht haben?
Der Kampf der Kommunisten gegen die Guomindang begann nicht 1945, sondern 1927. Er wurde lediglich 1937 bis 1945 unterbrochen (allerdings nicht wirklich vollständig)
Die Innere Mongolei wurde nicht erst nach 1949 Teil der VR China. Eigentlich wurde die Autonomieregion Innere Mongolei schon 1947 gegründet (nachdem das Gebiet 1945 von Truppen der SU und Mongolischen VR besetzt worden war). Von China unabhängig war das Gebiet eigentlich nur kurzzeitig 1912 und danach etwa ab 1937 (als Mengjiang, unter dem Prinzen Demchugdongrub a.k.a. De Wang). edit: Xinjiang war ab 1912 bis 1944 mehr oder weniger unabhängig, (allerdings möglicherweise z.T. von chinesischen Warlords regiert). 1944 kam es allerdings unter Einfluss der GMD. GMD-Truppen haben sich in der Region auch 1948 einen kleinen, sehr wenig bekannten Grenzkonflikt mit der Mongolei geliefert.
Wieso wird der Koreakrieg eigentlich völlig unter den Tisch fallen gelassen? Den Amerikanern Paroli geboten zu haben gilt heute als eine der wichtigsten Errungenschaften Maos. Nicht zuletzt gab der Koreakrieg möglicherweise auch eine wichtige Motivation zur Besetzung Tibets. -yan
Na, das ist ja ein prima Vorwand - das lese ich zum ersten Mal!
Zusätzlich sollte man noch erwähnen, daß durch den Koreakrieg die geplante Eroberung Taiwans vorerst aufgeschoben werden mußte.
Unter Amyotrophe Lateralsklerose steht das Mao unter dieser Krankheit gelitten habe - weiß jemand etwas darüber, hatte das etwas mit Maos Tod zu tun? Evtl. kann da jemand etwas in Erfahrung bringen und in den Text einpflegen christoph müller
Falls Du die Sache nicht inzwischen selbst nachgeschlagen hast: Laut Jung Chang (S. 793) wurde die Krankheit im Juli oder Juni (ist aus dem Text nicht ganz ersichtlich) kurz nach einer OP Maos wegen des Grauen Stars erkannt, ihm selbst jedoch nicht mitgeteilt. Allerdings steht dort, Wang Dong-xing (maos Leibwächter) habe es allerdings Zhou Enlai mitgeteilt. --Angemeldeter Benutzer 27. Mai 2008
Nachdem ich mich gerade mit der Mao-Biografie von Jung Chang und Jon Halliday beschäftige muß ich sagen das mich dieser Eintrag wirklich schockiert. Ich werde mich selbst demnächst daran machen ihn zu modifizieren wenn ich etwas Zeit finde. Es wäre jedoch weitaus sinnvoller wenn dies jemand täte der mehr als ein Buch über Mao gelesen hat.
Fest steht: Man kann Mao nicht als "bedeutendster Politiker" bezeichnen und dann in einem Nebensatz lapidar die 70 Millionen Opfer erwähnen. Was war dann Adolf Hitler? Ein geschickter Stratege? Das ist nun wirklich geschmacklos. Die jahrzehntelange Mao-Propaganda scheint tief zu greifen, sie trieft aus fast jedem Satz in dem Eintrag. An Zynismus kaum zu überbieten, die Erwähnung Millionen von Opfern im Zuge der proletarischen Kulturrevolution und im nächsten Satz der Hinweis das Mao ein begeisterter Anhänger des Brettspiels "Go" war. Aha. Und der Adolf hat kein Fleisch gegessen. -- Benutzer:Lowell
Vergiss es! Die Wikipedia ist linksdurchseucht! Unmöglich, das große Idol Mao als Massenmörder zu entlarven. Politische & geschichtliche Info zieht man am besten woanders! --91.43.192.30 23:05, 5. Jul. 2008 (CEST)
Der Artikel ist seit dem 21. September 2006 als "nicht neutral" gekennzeichnet und seit dem 10. September 2006 wird versucht, diese Neutralität zu beseitigen. Dank anonymer Benutzer, die sich damals meinen ersten Versuchen quergestellt haben, den Artikel zu neutralisieren, und wegen der inzwischen unübersichtlichen Größe des Artikels, die es unmöglich macht, ihn überhaupt noch auf Neutralität durchzusehen, bin ich der Meinung, dass der Artikel komplett neu geschrieben werden sollte. Und dabei sollte ganz stark auf Quellen geachtet werden. Ich wünsche mir eine Diskussion ohne Boulevardpolemik, wie sie z.B. oben in seiner schlimmsten Form zu finden ist. --N-Gon 00:55, 1. Mai 2007 (CEST)
Ein Europäer mag denken, Mao sei der Vorname Mao Zedongs. Aber in den asiatischen Sprachen sind die Stellung von Vor- und Nachname oft vertauscht. Für den Laien mag die gesonderte Unterscheidung im Artikel hilfreich sein.
Für den Großen Sprung nach vorn gibt es einen eigenen Artikel. In dem Mao Artikel sollte dies nicht zu ausschweifend, teilweise auch recht anfechtbar, dargestellt werden. Die Diskussion sollte im Artikel über den Großen Sprung nach vorn laufen. --Roland Schmid 23:32, 30. Dez. 2007 (CET)
das ist ein beitrag aus dem englischen wiki über sie: "Her parents were publicly humiliated — ink was poured over their heads, they were forced to wear placards denouncing them around their necks, kneel in gravel and to stand outside in the rain — followed by imprisonment, her father's treatment leading to lasting physical and mental illness. Their careers were destroyed, and her family was forced to leave their home."
so eine kann doch nicht als quelle hergenommen werden, das ist vollkommen unseriös, die frau ist wohl voll mit verständlichem hass, aber als seriöser beitrag zur geschichte maos ist das nicht zu werten. der artikel, der meiner meinung nach tw. auf ihrem buch basiert, ist sehr tendenziös, noch im alten "kalten kriegs" stil geschrieben.
sorry, wenn das eh schon thema war, habe derzeit kaum zeit wirklich hier mitzudiskutieren oder mitzulesen. karcsi 6.1.08
Kommentar: Die Frau heißt Jung Chang.
"Die Mao-Witwe Jiang Qing wurde in einem Prozess 1981 zum Tod auf Bewährung verurteilt."
gibt es tod auf bewährung überhaupt? welchen juristischen sinn macht solch eine verurteilung? wenn man einen menschen für so gefährlich/kriminell hält, dass man ihn umbringen lassen würde, gibt man ihm doch keine bewährung ??? wenn Jiang Qing dann zb einen schal aus einem laden geklaut hätte, wäre sie danach erschossen worden? (nach ein paar tagen[?] in haft?)
Aus der Diskussion wird nicht klar, welche Abschnitte oder Aussagen hier genau als "nicht neutral" betrachtet werden. Daher habe ich den Baustein erst einmal entfernt und schlage vor, ihn ggf. wieder vor den oder die Abschnitte zu setzen, die als problematisch oder strittig betrachtet werden. --Bernd vdB 21:00, 23. Jul. 2008 (CEST)
Ich hab gerade die Biographie Maos von Phlip Short gelesen. Nach Short (SHORT (Philip), "Mao-tsé-tung", Paris, 2005, S: 110 - 112.) wurde die Gründung der Partei durch Kontakte zwischen Emissären des Komintern (Georgy Voitsinsky (1920) und später Hendricus Sneevliet alias M. Andresen)und den verschiedenen (noch nicht als Partei organissierten) kommunistischen Gruppen Chinas vorbereitet. Ende Juni 1921 verliess Mao mit He Shunheng Changha und traf sich mit Sneevliet sowie 11 anderen Delegierten der kommunistischen Gruppen aus Peking, Kanton, Jinan, Shanghai, Tokyo (sic!) und Wuhan in einer Mädchenshule (wegen Sommerferien geschlossen) in der französischen Konzession von Shanghai um die verschiedenen Gruppen zu einer richtigen Partei zusammenzuführen. Am 23.7.1921 begann der Gründungskongress und daurte bis zum 29.7. Somit war Mao anwesend, auch wenn er nur eine geringe Rolle spielte, wie Short einräumt. Ich werde den Auszug nicht ändern und überlasse es den Autoren des Artikels. Des Weiteren weiss ich nicht ob es eine deutsche Übersetzung gibt aber man könnte das Werk Shorts (sowie die dazu gehörende DVD von Arte, die mich zum Lesen der Biographie antrieb) in die Bibliographie aufnehmen. Hier die Referenzen: SHORT (Philip), "Mao: A life", London, 1999. SHORT (Philip) und MABEN (Adrian), "Mao: eine chinesische Geschichte",ARTE-DVD, 2006. --PitterB 17:02, 26. Aug. 2008 (CEST)
Im Artikel steht:
"Nach Rummel und Heinsohns Opferzahlen-Angaben entfallen auf: Machtfestigung und Enteignungen 1949-1953: 8.427.000 Todesopfer „Großer Sprung nach vorn“ und Enteignungen 1954-1958: 20 bis 40 Mio. Opfer Vernichtung durch Arbeit (Arbeitslager) sowie Hunger als Folge der Enteignungen 1959-1963: 10.729.000 Kulturrevolution 1964-1975 : 7.731.000 Tote.
Andere Wissenschaftler, darunter auch Rummel, schätzen die Zahl der Opfer alleine durch den „Großen Sprung“ auf über 40 Mio.[3][4] und insgesamt bis zu 76 Mio. Toten (R.J. Rummel)[5]."
Hier haben wir für 1959 bis 1963 Zahlen mit einer Genauigkeit von 5 Stellen (10.729.000), beim "Großen Sprung nach vorn" haben wir in der dritten Zeile 20 bis 40 Mio. Opfer, 4 Zeilen später (vom gleichen Autor (Rummel) plötzlich "über 40 Mio. Tote". Und dann hat man "den großen Sprung nach vorn" noch um 5 Jahre nach vorn verlegt. Die meisten der Opfer sind 1960 und 1961 verhungert.Und das waren erheblich mehr Verhungerte als die oben so "exakt" angegebenen 10.729.000.
Man sollte die Zahlen löschen und sich auf das zurückziehen was heute "stehende Theorie" ist. Z.B. 20 bis 40 Mio. Tote beim "großen Sprung nach vorn". Die Gesamtzahl der Opfer Maos wird zwischen 60 und 75 Mio. eingeschätzt. Dafür könnte man vernünftige Belege leicht finden. --Roland Schmid 22:19, 16. Sep. 2008 (CEST)
Vorstehend sind Diskussionsbeiträge kunterbunt, ohne Rücksicht auf Chronologie, niedergelegt worden. Meine Bitte an alle User. Bitte setzt Eure Beiträge jeweils an das Ende des jeweilig einschlägigen Abschnittes. Sonst geht der Überblick, wer was wann gesagt hat völlig verloren. Vielen Dank.--213.103.154.199 16:17, 22. Nov. 2008 (CET)
(Ergänzungsvorschlag:) Die gelegentlich als „maoistisch“ bezeichnete MLPD nennt Mao einen „für die Vorbereitung der internationalen sozialistischen Revolution unverzichtbaren Lehrer“. Unter seiner Führung hätten die chinesischen „revolutionären Massen“ im „Volksbefreiungskrieg“ das „reaktionäre Regime“ von Tschiang Kaischek „vertrieben“. Nach Gründung der „Volksrepublik“ habe Mao „gegen einen akut drohenden Machtwechsel durch eine entartete Bürokratie“ einen „das ganze Land erfassenden revolutionären Sturm in Gang gesetzt“ und damit „die Zerstörung des Sozialismus abgewandt“. „Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit“ habe es eine Regierung „gewagt, das Volk zu einer Massenbewegung der Kritik an Fehlentwicklungen einer Staatsführung zu mobilisieren“ und die „Diktatur des Proletariats“ zu „festigen“.[1]
Warum wird eigentlich nicht der name als Lemma verwendet, der im deutschen Sprachraum gebräuchlich ist? --Marcela
14:25, 21. Mai 2009 (CEST)
Hallo! Könnte mal bitte jemand dieses Bild einfügen? Es ist das berühmte "One-ear"-Mao-Portrait, das auf zahlreichen Dokumenten aus dieser Zeit zu sehen ist. Schon mal im Voraus danke.Gruß--Rote Garde 20:41, 1. Jun. 2009 (CEST)
Ich lese im Artikel bei der Auflistung der Opfer: „Großer Sprung nach vorn“ und Enteignungen 1954-1958: 20 bis 40 Mio. Opfer.
Nun war der Große Sprung nach vorn (wie im Artikel nachzulesen ist) von 1958 bis 1961 und die Opfer waren hauptsächlich von 59 bis 61, den so genannten Katastrophenjahren. Bei 20 bis 40 Millionen Opfern sollte das schon etwas konsistenter dargestellt werden. Wie wäre es, wenn man die Tabelle, die ohnehin nicht stimmt, ganz herausnehmen? --Roland Schmid 22:10, 25. Jun. 2009 (CEST)
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