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"Legionäre dürfen heiraten, wenn sie a) ihre wahre Identität wiederhergestellt haben (frühestens nach einem Jahr Dienstzeit auf Antrag) und b) sie entweder den Rang eines Unteroffiziers (z. B. Sergent, Sergent-Chef, Adjudant), Caporal-Chef oder Caporal bei einer Mindestdienstzeit von sieben Jahren bekleiden oder c) als Légionnaire de 1ère classe (Gefreiter) mindestens zehn Jahre gedient haben."
1) Ohne weitere Erklärung ist die Passage so nicht verständlich, da vorher nicht erläutert wird, daß die Legionäre eine neue Identität bekommen.
2) Können die Legionäre also schon während der Dienstzeit ihre Identität wiederherstellen?
Soweit mir bekannt ist, sind inzw. Frauen zugelassen. Damit sollte mal jemand den ersten Absatz "Frauen sind für die Fremdenlegion bislang nicht zugelassen." ein wenig überarbeiten. cbkrueger 10:16, 22. Jan. 2007 (CET)
1945 wurde eine Engländerin (Susan Travers) als Offizierin im Bereich Logistik in die Legion aufgenommen. Sie hatte während des 2.Weltkrieges als Freiwillige für die F reien Französischen Verbände in Nordafrika als Fahrerin gearbeitet.
Travers ist bis heute die einzige Frau die bei der Legion war und auch die einzige die eine Matricule hatte. --Phalanx 01:19, 15. Aug. 2007 (CEST)
[1] sowie das forum [2] --Phalanx 19:15, 15. Aug. 2007 (CEST)
Informationen über die Bewaffnung der Fremdlegionäre wären gut --kemner 15:25, 20. Feb. 2007 (CET)
Die 13e Demibrigade hat nach 1945 aus historischen Gründen eine Restrukturierung der Fremdenlegion überlebt. Sie war die einzige Einheit der Fremdenlegion, die sich nach der Kapitulation Frankreichs nicht der Vichy-Regierung unterstellt hatte, sondern sich De Gaulles Freien Franzosen (FFL) angeschlossen hatten und daraufhin im 2, Weltkrieg auf allierter Seite gekämpft hatte (z.B. in Narvik, Norwegen 1940,Syrien (Bir Hakeim) mit den Briten gegen Vichy-Truppen, Eritrea, Italien und dem Elsass. Der Grund dafür bestand in der Tatsache das die Einheit 1940 zum grossen Teil aus ehemaligen Kämpfern der republikanischen Armee des Spanischen Bürgerkrieges bestand.
Das 1er REP (Erstes Fallschirmjägerregiment der Fremdenlegion) wurde am 30. April 1961 aufgelöst, nachdem es sich an einem Putschversuch in Algiers gegen Präsident de Gaulle wegen dessen Plänen zum Rückzug Frankreichs aus Algerien beteiligt hatte. (--217.246.172.20 01:15, 24. Mai 2007 (CEST))
Aus eigener Erfahrung weis ich das zumindest in dem Zeitraum von 1981-1986 keine Frauen in der Legion zugelassen waren. Was vor und nach diesem Zeitraum aus dieser Bestimmung wurde entzieht sich meinen Kentnissen. Rolf Danzas
Jeder Legionär bekommt am Anfang eine NEU Identität. Dies dient der Gleichstellung ALLER. Wer es gerne möchte kann im Laufe seiner Dienstzeit (mindest 3 Jahre)seine eigentliche Identität wieder annehmen. Eine fühere Möglichkeit des Identitätswechsles (auch auf Antrag) ist mir nicht bekannt.
Was haltet Ihr davon, diesen Artikel in "Französische Fremdenlegion" oder in "Fremdenlegion (Frankreich)" umzubenennen? Zwar ist die französische Fremdenlegion sicher die mit Abstand bekannteste Einheit, in die planmäßig Ausländer eintreten dürfen, aber eben nicht die einzige. Es gab ja früher auch einmal eine Spanische Fremdenlegion. Stattdessen könnte das bisher französich belegte Lemma "Fremdenlegion" dann auf die verschiedenen Verbände hinweisen. Ist zwar nicht dringend, aber ein Vorschlag. ViennaUK 22:11, 3. Sep. 2007 (CEST)
Na, na, bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Der Name ist nun mal Fremdenlegion und daran haben wir uns zu halten. Wir bilden hier keine neuen Begriffe, sondern bilden die Realität ab. Wir benennen doch Berlin auch nicht in Deutsches Berlin um, nur weil es diese Berlins gibt. Anton-Josef 14:24, 6. Dez. 2007 (CET)
Aber welche Legionen gibt es denn noch? Die weiter oben angegebene und verlinkte Spanische Fremdenlegion zielt direkt auf Spanische Legion, so dass, zumindest hier, keine BKL erforderlich scheint.Anton-Josef 15:12, 6. Dez. 2007 (CET)
Die Begründung "Es sollte bleiben wie es ist, denn ich kenne nur die französische Fremdenlegion" kann mich nicht überzeugen, denn Wikipedia soll ja nicht nur Offensichtliches enthalten. 194.33.17.10 16:55, 14. Feb. 2008 (CET)
Die Wikipedia ist nicht dazu da, einen neuen Begriff zu bilden. Es gibt die "Fremdenlegion", damit ist die gemeint, die jeder unter diesem Begriff kennt. Es gibt im deutschen Sprachraum keine "Französische Fremdenlegion" und was die Angelsachsen auf ihren Seiten tun ist schon immer leicht eigenartig gewesen und kann nicht der Maßstab für die deutschsprachige Wikipedia sein. Anton-Josef 17:15, 14. Feb. 2008 (CET)
Im Hinblick auf denn weltweiten Bekannheitsgrad und der Historie ist ein andere Lemmaname geradezu absurd. Fremdenlegion bleibt so, alles andere wäre Unsinn. Ich glaube fast, dass der eine oder andere hier als Troll (Netzkultur) unterwegs ist... --MARK 18:45, 14. Feb. 2008 (CET)
Der Artikel enthält einen Link zur offiziellen Website der Truppe. Ist das nicht, zumindest rein theoretisch, strafbar? Die Website enthält ziemlich eindeutig Werbung "Change ta vie ! et deviens un Légionnaire", was, wie auch im Artikel erwähnt, nach § 109h StGb nicht erlaubt ist. --Planorder 14:07, 27. Sep. 2007 (CEST)
Mach das Leben nicht komplizierter als es ist. Wenn einem das nicht passt, z.B. Staatsanwalt, könnte er ja bei der Wiki vorstellig werden. Wir brauchen eigentlich keinen voreilenden Gehorsam ---Dieter Börner 00:14, 26. Nov. 2007 (CET)
Im Artikel wird beschrieben das wer sich zur Fremdenlegion meldet automatisch seine deutsche Saatsbürgerschaft verliert. Im Artikel wird nicht genannt warum! Grund hierfür §28 des Staatsangehörgkeitsgesetz. Es heißt allerdings:
"Dies gilt nicht, wenn er auf Grund eines zwichenstaatlichen Vertrages dazu berechtigt ist."
Könnte hiermit gemeint sein das man als Deutscher und Eu-Bürger seinen Wohnsitz innerhalb der EU frei wählen darf und auch in der Wahl des Berufes nicht eingeschränkt ist? Warum sollte man also nicht Berufssoldat in irgendeiner Armee der EU werden können ohne seine Staatsbürgerschaft nach §28 zu verlieren? Ich bitte die Autoren sich darüber gedanken zu machen und den Artikel gegebenfalls zu ändern.
21.11.2007
nachtrag von mir
http://www.einbuergerung.de/gesetz.pdf
21.11.2007
"§28: wer [freiwillig und ohne Zustimmung des Verteidigungsministeriums]... in die Streitkräfte eines ausländischen Staates, DESSEN STAATSANGEHÖRIGKEIT ER BESITZT, eintritt"
Zitat aus dem Artikel: "Die Fremdenlegionäre sind reguläre Soldaten und keine Söldner, auch wenn dies bis heute von den Medien oftmals anders dargestellt wird." weil??, denn?? Könnte man das auch begründen?
Was haltet Ihr von dem Satz
Heute wird die Fremdenlegion weltweit dort eingesetzt, wo der französische Staat seine Interessen militärisch wahrt oder verteidigt, sei es mit UN-Mandat, unter NATO-Oberbefehl, mit EU-Mandat, oder um als souveräner Staat französische Staatsbürger aus Gefahr zu retten oder historischen Verpflichtungen nachzukommen (Beispiel Elfenbeinküste). ?
Zum Einen wird mir nicht klar, in wiefern sich der Einsatz der Fremdenlegion unterscheidet von dem Einsatz der "regulären" franz. Armee und zum Anderen:
Die Aufzählung dient irgendwie einer Legitimation der franz. Kampfeinsätze, so in der Art: Wir haben immer ein Mandat, wenn nicht UN, dann wenigstens NATO oder EU und ohne Mandat würden wir nie in ein anderes Land gehen, außer natürlich, um franz. Staatsbürger in Lebensgefahr zu retten, das ist ja verständlich... und wenn das alles als Grund nicht reicht, dann haue ich mit der großen "historische Verpflichtung"s-Keule, um die Sache zu legitimieren. Ich weiß nicht, ob rübergekommen ist, was eigentlich mein Kritikpunkt ist...
Verbesserungsvorschlag: Heute wird die Fremdenlegion weltweit dort eingesetzt, wo der französische Staat seine Interessen militärisch wahrt oder verteidigt.
--79.196.200.211 00:15, 14. Feb. 2008 (CET)
Das ist genauso eine Troll (Netzkultur)-Disk, wo ist denn bitte die Neutralität nicht gewahrt, wenn man beschreibt, dass Militär ein Instrument nationaler Machtpolitik und deren Umsetzung ist? Das ist doch nicht wertend, sondern steht für sich... --MARK 18:48, 14. Feb. 2008 (CET)
Bis jetzt ist die Geschichte der Fremdenlegion eher lückenhaft beschrieben. Man sollte vor allem den Indochina- und Algerienkrieg näher beschreiben. Was hatte sie für Aufgaben, Anzahl der Gefallenen und vor allem gab es Kriegsverbrechen? Der Artikel ist so jedenfalls zu wohlwollend gegenüber der Legion. Gibt es irgendwelche Wikipedianer, die sich genauer mit dieser Thematik auskennen?--carlospencer 14:47, 7. Apr. 2008 (CEST)
Ich unterstütze den Beitrag von "carlospencer". Dieser Artikel ist zu 100% unkritisch. Die vielen entzetzlichen Verbrechen dieser Mörderbande werden nicht erwähnt. Das ist unerträglich. Krabat, Berlin, 07.05.2008
^^die Legion ist sowenig eine "Mörderbande" wie du ein schlauer Kopf.
Wer hat Lust sich den obligatorischen, aber leider noch fehlenden Abschnitt Ausrüstung vorzunehmen? --MARK 16:23, 1. Jun. 2008 (CEST)
Hallo Anton-Josef, das von Alexander72 heute im obigen Abschnitt ergänzte stimmt schon so, wurde erst kürzlichin einer Fernsehdoku auf N24 auch so gezeigt. --MARK 12:42, 23. Jul. 2008 (CEST)
Ntürlich nicht, aber man muß auch mal den Leuten ein wenig vertrauen, die es besser wissen. Nicht jeder Halbsatz muß einzeln referenziert werden und du kannst auch mal davon ausgehen, dass der Eine oder Andere, der hier editiert, den Laden von innen her kennt... Das, was jetzt drin steht, ist sowieso Allgemingut Das könnte man auch blind bei jeder vergleichbaren Einheit reinschreiben. Bei Verbändes dieses Status' ist klar, dass eine besondere Selektion in der Rekrutierungs- und Ausbildungsphase stattfindet (besonders, was die medizinioschen Voraussetzungen angeht, Tropentauglichkeit, Anatomie etc.). Lies einfach mal die offizielle Webseite der Legion unter Berwerbungsvoraussetzungen. Wenn du willst, binde die Fundstelle als ref. ein. Gruß --MARK 13:03, 23. Jul. 2008 (CEST)
(BK)Die Überarbeitung ist vom Stil her besser und folglich absolut ok! Die Ausbildung ist härter als in den Dokumentationen gezeigt wird. Im N24 Beitrag wird ein spanischer Sergeant-Chef gezeigt der sich merklich zurück hält. Zur medizinisch-psychologischen Auswahl der Bewerber bitte ein Vergleich zu anderen int. Einheiten. Schon in den 50, 60 Jahren als noch eine Partnerschaft zur US-Marineinfantrie bestand waren die Leitungen der LE bei Vergleichen im Fallschirmspringen, Schiessen etc. mit deutlichen Abstand besser. Ausbilder (2RE) waren überdurchschnittlich viele naturalisierte ehm. deutsche u. österreichische Soldaten aus diversen Sondereinheiten der Wehrmacht und Waffen-SS, welche gezielt rekrutiert bzw. aus der Kriegsgefangenschaft heraus selektiert wurden. --Gruß Α 72 13:15, 23. Jul. 2008 (CEST)
Quelle mag das Motorbuchwerk dienen, habe dort einiges gelesen, und kenne auch andere werke hierzu. Die Auswahlkriterien sind unbestritten hoch, oder schon mal einen Legionär mit Brille gesehen? Ich kenne Bilder von Marienes und Army-Rangern etc. die offensichtlch fehlsichtig sind. Krampfadern bei der grundsätzlichen Fähigkeit echte mehrtägige Gewaltmärsche zu leisten? Quelle kommt. Sagt einem aber auch grundsätzlich die reine Logik oder? Anton-Josef , wenn es dich beruhigt schau mal nach wie ich arbeite; ich sage dir, das ich sowas von referenziert vorgehe....--Gruß Α 72 13:23, 23. Jul. 2008 (CEST)
Klar ist Motorbuch mit Vorsicht zu geniessen, aber wie gesagt mit Vorsicht und nicht mit pauschaler Verbannung. Was bei Dir klingelt mag auch der sich wichtig fühlen Wecker sein ;-) --Gruß Α 72 14:01, 23. Jul. 2008 (CEST)
Welche Schwierigkeiten habt ihr denn mit dem Motorbuchverlag? Das ist immerhin der enzige deutschsprachige Verlag, der sich mal mit Militär auf breiter Ebene auseinandersetzt und kein verkappter Naziverlag ist, wie der PALLAS z.B. (Das Waffenarsenal etc.) Die Deutschen haben da sowieso irgendwie ein Berührungsproblem, wegen ihrer Vergangenheit. Gehe ich z.B. in Berlin zu Hugendubel, finde ich in dem zweistöckigen Riesenladen an der gerade mal rund zehn Bücher über Militär, Polizei und Waffen (moderne). Klar gibts viel über den WW II, aber mehr geschichtlich. Gehe ich in Manhattan in einen vergleichbaren Laden finde ich eine ganze (eigenene) Abteilung zum Thema... Bildungswüste Deutschland? Waffen und Militär sind halt böse und anscheinend immmer noch gesellschaftlich gebrandmarkt... --MARK 14:24, 23. Jul. 2008 (CEST)
Grundsätzlich habe ich kein Problem mit dem Buch, auch wenn ich erinnere, das es mir persönlich schon etwas martialisch vom Duktus her ist. Die Aussagen zur Historie sind jedenfalls alalong korekt, finden sich quellen von fachlicher Seite um so besser. wie gesagt ich habe da ein zwei sachen im Hinterkopf und die werde ich mal heraus stöbern. Ich bin halt vorsichtig, aus gutem Grund; schau Dir mal den deutschen weblink an geh ins Gästebuch und man bekommt sofort einen eindruck das sehr oft schwärmerische Verklärung im spiel ist von Möchtegern Legionären deren Männlichkeitsbild, sagen wir mal nicht voll entwickelt ist. Butter bei Die Fische Hören sagen muss belegt werden, keine Frage--Gruß Α 72 15:23, 23. Jul. 2008 (CEST)
Was ist denn an den Büchern des Motorbuch Verlages sachlich auszusetzen, ausser vielleicht, dass die quellen angaben einwenig zu wünschen übrigt lassen.
Jedoch ist das bei fast allen populärwissenschaftlichen Schriften so.(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag (siehe dazu Hilfe:Signatur) stammt von 78.54.229.28 11:28, 5. Aug. 2008)
9. März 1831 oder 10. März. Am Artikelanfang finden sich beide Angaben. Was ist denn nun richtig? In der frz. Wiki findet sich der 9. März. Fridolin freudenfett 22:47, 6. Okt. 2008 (CEST)
Meines Wissens nach hat man in der Legion sein Anrecht auf sein 1/4 Wein zu einer Mahlzeit und die Legion hat ihre Weingüter, wo man Wein beziehen kann. Ist das erwähnenswert und hat wer bessere Quellen als meinen Opa/unseren Weinkeller? --deFox 01:02, 9. Nov. 2008 (CET)
Die englische Wikipedia hat hier andere Zahlen und zitiert dazu folgender maßen:
"a canard . . . with the sub variant that all those Germans were at least SS generals and other much wanted war criminals. As a rule, and in order to prevent any particular nation from making the Legion into a Praetorian guard, any particular national component is kept at about 25 percent of the total. Even supposing (and this was the case, of course) that the French recruiters, in the eagerness for candidates would sign up Germans enlisting as Swiss, Austrian, Scandinavian and other nationalities of related ethnic background, it is unlikely that the number of Germans in the Foreign Legion ever exceeded 35 percent. Thus, without making an allowance for losses, rotation, discharges, etc., the maximum number of Germans fighting in Indochina at any one time reached perhaps 7 000 out of 278 000. As to the ex-Nazis, the early arrivals contained a number of them, none of whom were known to be war criminals. French Intelligence saw to that. Since, in view of the rugged Indochinese climate, older men without previous tropical experience constituted more a liability than an asset, the average age of the Legion enlistees was about 23. At the time of the battle of Dien Bien Phu, any Legionnaire of that age group was at the worst, in his "Hitler Youth" shorts when the [Third] Reich collapsed. [1]
Kann das jemand bestätigen? Ich hab leider keinen Zugriff auf das Buch--Beliar 21:45, 20. Mär. 2009 (CET)
Habe gehört, dass Bewerber für die Fremdenlegion sich auf einer beliebigen Polizeidienststelle melden können. Von dort werden sie dann von der Fremdenlegion abgeholt und zum nächsten Rekrutierungsbüro gebracht. Stimmt das? Wenn ja, bitte in den Artikel.
Salut,
--77.4.70.17 12:55, 16. Apr. 2009 (CEST)
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