| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Dirlewang | |
| Höhe: | 620 m ü. NN | |
| Fläche: | 23,3 km² | |
| Einwohner: | 2109 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 91 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87742 | |
| Vorwahl: | 08267 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 127 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Marktstr. 19 87742 Dirlewang |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Alois Mayer (Überparteiliche Wählergem.) | |
| Lage von Dirlewang im Landkreis Unterallgäu | ||
Dirlewang ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Dirlewang.
Inhaltsverzeichnis |
Dirlewang liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben, ca. 30 km östlich von Memmingen.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Dirlewang, Altensteig und Helchenried.
Zu Dirlewang gehören unter anderem die Orte Altensteig, Helchenried und Osterlauchdorf.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde "Durniwanc" im Jahr 919. Der bereits vor 1400 zum Markt erhobene Ort Dirlewang gehörte seit 1617 zur Herrschaft Mindelheim des Kurfürstentums Bayern. Seit 1818 ist Dirlewang politische Gemeinde. Im Zuge der Gebietsreform schlossen sich 1972 die Gemeinden Altensteig und Helchenried an.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1540, 1987 dann 1762 und im Jahr 2000 2098 Einwohner gezählt. Im Jahr 2008 wurden 2190 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Alois Mayer (Überparteiliche Wählergem.).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 781 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 101 T€.
Beschreibung: In Rot zwischen zwei silbernen Zinnentürmen, deren Sockel aus silbernen und blauen Quadern bestehen, ein geschlossenes goldenes Tor mit Einlasspförtchen in silberner Mauer.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 7, im Produzierenden Gewerbe 207 und im Bereich Handel und Verkehr 58 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 83 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 708. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 61 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1361 ha. Davon waren ha Ackerfläche und 1070 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 2005 gab es folgende Einrichtungen:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
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