Dietmar Mieth


Prof. Dietmar Mieth (2007)

Dietmar Mieth (* 1940 in Berlin) Professor für Theologische Ethik/ Sozialethik an der Universität Tübingen.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Nach seiner Assistenzzeit und Habilitation an der Universität Tübingen ist Dietmar Mieth von 1974-1981 Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg im Üechtland. Dann erhält er 1981 den Ruf nach Tübingen als Nachfolger von Alfons Auer. Die Professur für Theologische Ethik unter besonderer Berücksichtigung der Gesellschaftswissenschaften hatte er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2008 inne.

Dietmar Mieth arbeitet in einigen national bedeutenden Ethik-Kommissionen mit. Seit dem Jahr 2001 ist Dietmar Mieth Mitglied in der Bioethik-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. Seit dem Jahr 2003 Mitglied der Ethikkommission des Bundesgesundheitsministeriums. Zudem ist er seit 2003 Mitglied der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin des Deutschen Bundestags. Dietmar Mieth war Stipendiat der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk.

Auszeichnungen

Werke

  • Die Diktatur der Gene. Biotechnik zwischen Machbarkeit und Menschenwürde. Herder-Spektrum. Freiburg i. Br. 2001. Ital. Brescia 2002.
  • Moral und Erfahrung I. Grundlagen einer theologisch-ethischen Hermeneutik (4. überarbeitete und ergänzte Neuauflage) (= Studien zur Theologischen Ethik; 2) Freiburg/Schweiz-Freiburg i. Br. 1999.
  • Moral und Erfahrung II. Entfaltung einer theologisch-ethischen Hermeneutik (= Studien zur Theologischen Ethik, Bd. 70). Freiburg/Schweiz-Freiburg i. Br. 1998.
  • Epik und Ethik. Eine theologisch-ethische Interpretation der Josephromane Thomas Manns (= Studien zur deutschen Literatur, hg. von R. Brinkmann u.a., Bd. 47). Tübingen (Niemeyer) 1976.
  • Meister Eckhart. Gotteserfahrung und Weg in die Welt. Olten-Freiburg i. Br. 1979. Lizenzausgabe Zürich (Ex libris) 1983. Lizenzausgabe München (Piper), überarbeitet 1989. 3. Aufl. 1991.(Neuauflage)

Weblinks







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