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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Gemeinde Denklingen in Oberbayern . Ein Ortsteil der Gemeinde Reichshof im Oberbergischen Land trägt ebenfalls den Namen Denklingen: siehe Denklingen (Reichshof). |
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Landsberg am Lech | |
| Höhe: | 708 m ü. NN | |
| Fläche: | 56,76 km² | |
| Einwohner: | 2475 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 44 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86920 | |
| Vorwahlen: | 08243 (Denklingen) 08869 (Epfach) | |
| Kfz-Kennzeichen: | LL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 81 113 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstraße 23 86920 Denklingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Viktoria Horber | |
Denklingen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, ca. 50 Kilometer südwestlich von München.
Inhaltsverzeichnis |
Der Ort Denklingen gehörte zum Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss und der Säkularisation von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1888 wurde Denklingen Bahnstation an der Strecke Landsberg-Schongau. 1984 ging der Anschluss an das Eisenbahnnetz mit der Einstellung des Personenverkehrs auf der Strecke wieder verloren.
Dienhausen und Epfach waren bis zur Eingemeindung eigenständige Gemeinden, sind räumlich wie im Gemeindeleben klar von Denklingen getrennt und haben auch historisch völlig unterschiedliche Hintergründe.
Im Gemeindebereich von Epfach befand sich bereits zur Römerzeit die Ansiedlung Abodiacum.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.842, 1987 dann 1.979 und im Jahr 2000 2.324 Einwohner gezählt.
Bürgermeisterin ist seit der Kommunalwahl 2002 Viktoria Horber, der Gemeinderat besteht aus 14 Mitgliedern.
Denklingen hat im Februar 2009 als eine der ersten Gemeinden in Deutschland einstimmig beschlossen, ein Glasfaser-FTTH-Netz zu errichten. Als Planer ist Dipl.-Ing. (FH) Thomas Lecker beauftragt. Er wird von Bauingenieur Wolfgang Buchner unterstützt, der ebenfalls aus Dießen am Ammersee kommt.
| Jahr | CSU | FWD | FWE | FWDH | NEL | UWV | gesamt | Wahlbeteiligung in % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008 | 4 | 2 | 3 | 1 | 0 | 4 | 14 | 71,2 |
| 2002 | 5 | 4 | 2 | 1 | 2 | 0 | 14 | 76,1 |
NEL = Neue Epfacher Liste
FWD = Freie Wählergemeinschaft Denklingen
FWDH = Freie Wählergemeinschaft Dienhausen
FWE = Freie Wählergemeinschaft Epfach
UWV = Unabhängige Wählervereinigung Denklingen
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Ortsteil Menhofen |
Denkmal am Ortseingang von Epfach |
Kapelle St. Mang in Dienhausen |
Die Wappenbeschreibung lautet: In Rot ein silberner Weih auf silbernem Dreiberg.
Größter Arbeitgeber am Ort ist die Hirschvogel Umformtechnik GmbH, das Stammwerk der Hirschvogel Automotive Group.
Schon von Weitem sichtbar sind die beiden Windräder, die seit 2002 dem Ortsbild eine gewisse Markanz verliehen haben.
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