In der Wissenschaftsdisziplin Demografie wird die Bevölkerungszusammensetzung beobachtet, beschrieben (Statistiken auch grafisch aufbereitet) und nach Erklärungen für längerfristigen Veränderungen der Zusammensetzung gesucht. In Deutschland leben rund 82,2 Millionen Menschen. Ihre Zusammensetzung unterteilt die Demografie Deutschlands entlang natürlicher und künstlicher Veränderungsfaktoren. Die Geburtenrate der deutschen Bevölkerung befindet sich seit den 1970er-Jahren auf einem konstant niedrigen Niveau, im Jahr 2005 betrug der Sterbeüberschuss 143.000 Personen. Dem stand im selben Jahr ein Zuwanderungsgewinn von nur noch 79.000 Personen gegenüber, so dass die Bevölkerung zahlenmäßig um 63.000 Personen abnahm. Die Binnen- und die Auswanderungsbewegungen sind im letzten Jahrzehnt sehr unterschiedlich. De facto ist insgesamt ein Gleichstand mit den Vorjahren zu beobachten (Veränderung unter 0,1 Prozent, Wanderungssaldo). Knapp 7,3 Millionen hier lebender Menschen sind ausschließlich ausländische Staatsbürger. 15,3 Millionen Menschen deutscher Staatsangehörigkeit hatten im Jahr 2005 einen Migrationshintergrund im Sinne der damaligen Definition des Statistischen Bundesamtes, die für den Mikrozensus gebraucht wurde.[1]Im Jahr 2006 lebten nach einer etwas anderen Definition (ebenfalls vom statistischen Bundesamt) 15,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland.[2]
Die Anzahl der nicht registrierten Personen anderer Staatsangehörigkeit in Deutschland, die meist mit dem Terminus illegale Einwanderung bezeichnet werden, ist amtlich nicht erfasst. Daher ist es sehr schwierig, hier seriöse Zahlen zu finden. Die meisten Schätzungen und der Vergleich mit anderen Staaten Westeuropas und Nordamerikas lässt eine Anzahl von 0,5 % bis 2 % im Vergleich zur amtlichen Bevölkerung annehmen, also zwischen 415.000 und 1.660.000 Personen. Die wirkliche Anzahl von ausländischen Staatsangehörigen, die sich nicht registriert in Deutschland aufhalten, könnte in diesem Bereich liegen.
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In den westdeutschen Bundesländern geht die Zahl der Geburten seit Ende der 60er Jahre zurück (sog. Pillenknick). In der DDR war die Entwicklung zeitversetzt um etwa drei Jahre ähnlich, wenngleich die Geburtenzahlen im Osten bis 1990 stets höher waren als im Westen. Seit der Wiedervereinigung ist in Ostdeutschland jedoch ein Einbruch der Geburtenzahlen um bis zu 25 % im Vergleich zum Vorwendeniveau festzustellen.
Es ist jedoch sowohl politisch als auch wirtschaftswissenschaftlich umstritten, inwieweit ein höheres Bevölkerungswachstum in Deutschland positive wirtschaftliche Effekte hätte. Weiterhin ist umstritten, ob die derzeitige Bevölkerungsentwicklung eine Gefahr für die sozialen Sicherungssysteme darstellt oder bei der derzeitigen Arbeitslosigkeit hierfür eher irrelevant ist und vielmehr eine expansive Lohnpolitik negative Effekte auffangen müsste. Erstgenannte Position wird vor allem von Herwig Birg, letztgenannte von Gerd Bosbach vertreten.
Die Zahl der Gestorbenen liegt relativ konstant bei 800.000 bis 900.000 pro Jahr, im Jahr 2004 waren es 818.271, ein Jahr später 830.227. Die hohe Lebenserwartung in Deutschland resultiert aus dem inneren Frieden, relativem Wohlstand, der Existenz einer breiten Mittelschicht und einer leistungsfähigen Medizin sowie Gesundheitsfürsorge.
Aus der Differenz von Geburten- und Sterbezahlen ergibt sich die Natürliche Bevölkerungsentwicklung. In Deutschland (DDR und alte Bundesrepublik addiert) liegt die Zahl der Sterbefälle seit 1972 höher als die der Geborenen („Sterbeüberschuss“), die natürliche Bevölkerungsentwicklung ist daher negativ. Seit 2003 reicht auch die Zuwanderung nicht mehr aus, um diese Schrumpfung bei der natürlichen Entwicklung der Zahlen auszugleichen.
| Deutsche Staatsbürger | 75.059.000 |
| plus: Andere (gesamt) |
7.255.900 |
| Türkei | 1.713.551 |
| Italien | 528.318 |
| Polen | 384.808 |
| Serbien | 330.608 |
| Griechenland | 294.891 |
| Kroatien | 225.309 |
| Russland | 187.835 |
| Österreich | 175.875 |
| Bosnien und Herzegowina | 158.158 |
| Niederlande | 128.192 |
| Ukraine | 126.960 |
| Portugal | 114.552 |
| Frankreich | 106.549 |
| Spanien | 106.301 |
| Vereinigte Staaten | 99.891 |
| Vereinigtes Königreich | 97.070 |
| Vietnam 2 | 83.076 |
| Irak 1 | 76.060 |
| China 2 | 75.733 |
| Rumänien 1 | 73.226 |
| Marokko 1 | 71.715 |
| Mazedonien 1 | 62.168 |
| Iran 1 | 61.940 |
| Kasachstan 1 | 59.344 |
| Afghanistan 1 | 55.183 |
| Ungarn 1 | 49.651 |
| Indien 1 | 40.166 |
| Libanon 1 | 40.102 |
| Bulgarien 1 | 39.294 |
| Schweiz 1 | 35.441 |
| Japan 1 | 33.594 |
| Tschechien 1 | 32.057 |
| Eritrea 1 | 25.000 |
| Belgien 1 | 22.188 |
| Slowakei 1 | 21.756 |
| Slowenien 1 | 21.240 |
| Dänemark 1 | 18.358 |
| Litauen 1 | 17.334 |
| Schweden 1 | 16.693 |
| Finnland 1 | 13.289 |
| Irland 1 | 10.061 |
| Letten 1 | 9.489 |
| Tschechoslowakei1 3 | 7.874 |
| Luxemburg 1 | 7.575 |
| Mexiko1 | 7.092 |
| Estland 1 | 3.911 |
| Zypern 1 | 831 |
| Malta 1 | 361 |
| Ungeklärt 1 | 44.754 |
| Quellen: 1 1Zahlen aus dem Jahr 2005 2Zahlen aus dem Jahr 2006 3 Immer noch als Tschechoslowaken registriert. |
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Während der 1990er Jahre kam es durch Immigration zu einem Bevölkerungswachstum. Während die Abwanderung aus Deutschland mit 600.000 bis 700.000 relativ stabil blieb, ging die Zuwanderung seit 1992 (1.500.000) zurück und lag 2004 bei 780.000 Menschen. Seit 2003 kann die geringere Zuwanderung den Sterbeüberschuss nicht mehr ausgleichen, es kommt zu einem Rückgang der Bevölkerung.
Der Anteil von Menschen nichtdeutscher Muttersprache liegt zurzeit bei etwa 19% der Wohnbevölkerung, das sind rund 15,3 Millionen Menschen. Fast die Hälfte der Zugewanderten bzw. ihrer Nachkommen sind inzwischen deutsche Staatsbürger; davon hat ein nicht unerheblicher Anteil zusätzlich die Staatsangehörigkeit ihres Herkunftslandes.
Die Zuwanderer stammen in der Mehrzahl aus Vorderasien, Süd-, Mittel- und Osteuropa (ehemalige Ostblock-Länder). Laut OECD kommt die größte Gruppe aus Polen (2006: 152.700).[3] Die Anzahl illegaler Immigranten, die in der Statistik nicht erfasst werden, wird laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf bis zu 1 Million geschätzt. [2]
Den größten Anteil der Abwanderer stellten im Jahr 2003 Deutsche (127.267), Polen (73.666), Türken (36.863) und Italiener (32.485). Die Anzahl der Emigranten mit deutscher Staatsbürgerschaft schwankt zwischen 100.000 und 140.000 jährlich. [3]
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Zu- und Abwanderung von Deutschen und Ausländern |
Zuwanderer |
Abwanderer |
2007 wurden 113.030 Ausländer auf Antrag eingebürgert. Die meisten Eingebürgerten waren Türken, Serben und Polen.[4]
Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland kommt es zu Verschiebungen in der Bevölkerungsstruktur, dabei weicht die Bevölkerungsentwicklung der einzelnen Bundesländer stark voneinander ab. Während die neuen Bundesländer durch starke Abwanderung gekennzeichnet sind, konnten die alten Bundesländer seit 1990 einen Bevölkerungszuwachs, einige Bundesländer sogar einen starken Anstieg der Einwohnerzahl verzeichnen. Das Land Baden-Württemberg zum Beispiel hatte 2004 einen Geburtenüberschuss von 5000 Personen ([4]).
Bezogen auf das Jahr der deutschen Vereinigung 1990 verloren die ostdeutschen Bundesländer einschließlich Berlins bis zum 31. Dezember 2003 8,9 % ihrer Bevölkerung. Am stärksten fiel der Rückgang im Land Sachsen-Anhalt aus (-14,9 %), während Brandenburg den Rückgang durch Zuzüge in die nähere Umgebung Berlins teilweise ausgleichen konnte (-2,5 %).
Die Einwohnerzahl der zehn westdeutschen Bundesländer wuchs seit 1990 um 8,4%, am stärksten war der Anstieg in Baden-Württemberg (+11,2 %), nur zwei westdeutsche Länder verzeichneten einen Rückgang der Bevölkerungszahl (Bremen mit -1,2 % und das Saarland mit -0,4 %).
Für die Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung können verschiedene Folgen von Binnenwanderung oder Intraregionaler Migration der Auslöser sein, der später langfristig weitere Folgen nach sich zieht. Die Arbeitsplatzsuche in den Jahren nach dem Beitritt der fünf neuen Bundesländer war wahrscheinlich der gravierendste Auslöser von Binnenwanderung seit dem Nachkriegsjahrzehnt.
Landflucht bezeichnet den Prozess, bei dem viele Menschen in einem kurzen Zeitraum von einem ländlichen Gebiet in eine Stadt bzw. ein Ballungsgebiet ziehen. Die Landflucht fand in der Geschichte erstmals zu Beginn der Industrialisierung statt. Begonnen hat sie in England und Irland, als viele Menschen vom Land in die großen Städte Mittelenglands, nach London oder nach Dublin zogen. In Deutschland fand seit ca. 1820 Landflucht statt. Viele Menschen zogen aus den Dörfern in die Städte. Es gab Gebiete geringer Landflucht, die sie durch hohe Geburtenraten ausgleichen konnten (z.B. Bayern, Baden, Hessen, Thüringen) und es gab Gebiete großer Landflucht, wo es zu einem Bevölkerungsrückgang kam (z.B. Hohenlohe, Mittelfranken, Mecklenburg, Vorpommern, Ostpreußen). Der Prozess der Landflucht ebbte nach dem Zweiten Weltkrieg ab. Aber seit 1990 kommt es im Osten Deutschlands wieder zu höherer Landflucht. Viele Menschen ziehen aus den Dörfern Brandenburgs nach Berlin oder aus den Thüringer Dörfern nach Erfurt oder Jena.
Stadtflucht ist das Gegenteil der Landflucht. Aufgetreten ist dieses räumlich Migrationsphänomen in (West)-Deutschland während der 1960er- und 1970er-Jahren, als viele Menschen sich mit dem Geld des Wirtschaftswunders ein Eigenheim außerhalb der großen Städte bauten (Vgl. Suburbanisierung). Dieser Prozess findet jedoch ausschließlich in der Umgebung von größeren Städten statt, so dass die Einpendelzeit zur Arbeit 60 Minuten nicht überschreitet. In Deutschland lassen sich viele Beispiele für die Stadtflucht nennen; München-Germering, Frankfurt-Oberursel, Köln-Hürth, Hamburg-Pinneberg-Elmshorn usw. zeigten eine entsprechende Bevölkerungsdynamik. Diese Bewegung ist aber in letzter Zeit etwas "aus der Mode" gekommen, da die steigenden Energie- u. Kraftstoffpreise das Leben im Vorort teuer machen. Großstädte versuchen der Abwanderung von Familien außerdem mit Instrumenten kommunaler Familienpolitik zu begegnen. In der DDR gab es die Stadtflucht der 60er- und 70er-Jahre nicht. So ist z.B. Marbach mit ca. 4.000 Einwohnern der größte Vorort von Erfurt, während das gleich große Kassel als größten Vorort Baunatal mit knapp 30.000 Einwohnern besitzt.
Während die Altersstruktur in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts noch weitgehend der einer klassischen Alterspyramide aufwies, hat sich dies, wie in anderen Industrieländern auch, in den letzten Jahrzehnten dahingehend verändert, dass die bevölkerungsstärksten Jahrgänge in einem immer höheren Alter anzutreffen sind (man spricht hier auch von "Urnenform" - siehe Abb. Prognose 2050). Ursachen hierfür sind die geringere Geburtenrate und die bessere Gesundheitsversorgung, die eine höhere Lebenserwartung zur Folge hat. Während wir im Jahr 1950 z.B. bei den Zehnjährigen einen sehr bevölkerungsreichen Jahrgang erkennen können, "wanderte" dieses Maximum bis 2000 zum Jahrgang der 38-Jährigen hoch; bis 2050 ist das Maximum dann bei den 60-Jährigen zu erwarten. Der Altenquotient − das ist das Verhältnis der Personen im Rentenalter (derzeit Personen ab 65 Jahre) zu 100 Personen im erwerbsfähigen Alter (derzeit 20 bis 64-Jahre) − beträgt im Jahr 2005 ca. 32, im Jahr 2030 wird er bei ca. 50 bzw. 52 liegen, im Jahr 2050 bei 60 bzw. 64. Die Zuwanderung von Ausländern schwächt diese Entwicklung etwas ab, da es sich bei den Migranten häufig um Menschen im jungen Alter handelt und deren höhere Geburtenrate eine Rolle spielt. Allerdings haben sich frühere Wanderungsbewegungen inzwischen weitgehend neutralisiert.
Die in den letzten Jahrzehnten laufend aktualisierten langfristigen koordinierten Bevölkerungsvorausberechnungen haben Modellcharakter. Sie modellieren, nach Maßgabe verschiedener Zahlen u. Modelle, mögliche Bevölkerungsentwicklungen. Dementsprechend gibt es u. a. jeweils eine untere und eine obere Variante. Sie sind im wissenschaftlichen Sinne keine Prognosen, sondern gehen vom gegenwärtigen Altersaufbau aus und setzen die dort jeweils exakt beschriebenen Annahmen rechnerisch um. Allerdings sind große Katastrophen wie Kriege oder Epidemien, die massiv in die Bevölkerungszahlen eingreifen würden, verständlicherweise nicht Gegenstand solcher Modelle. Es handelt sich also um theoretische Modellberechnungen.
Die Ergebnisse dieser Vorausberechnungen, koordiniert zwischen Landesämtern und dem Statistischen Bundesamt, haben sich in den vergangenen zwanzig Jahren bewährt.
Deutschland wird bei gleich bleibend niedrigen Geburtenraten in den folgenden Jahrzehnten einen Bevölkerungsrückgang erleben.
Schätzungen des Statistischen Bundesamtes gehen von einem Absinken der Bevölkerung auf 74,0 Millionen Menschen (männlich 36,3 Millionen, weiblich 37,7 Millionen) im Jahr 2050 aus.[5] Dabei handelt es sich um einen „Mittelwert“, andere Quellen prognostizieren für 2050 nur noch zirka 60 Millionen Menschen oder eine bei etwa 80 Millionen Menschen stagnierende Bevölkerung in Deutschland. Dies macht sich insbesondere in der Altersstruktur, aber auch der Bevölkerungszusammensetzung bemerkbar.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird es immer weniger Kinder und noch mehr ältere Menschen geben. Die jährliche Geburtenzahl wird von etwa 685.000 im Jahr 2005 auf rund 500.000 im Jahr 2050 sinken. Etwa doppelt so viele 60-Jährige wie Neugeborene werden erwartet, 2005 gab es fast genauso viele Neugeborene wie 60-Jährige. Die Anzahl der Kinder im Schulalter nimmt weiter ab, ebenso wie die der Auszubildenden. Die Zahl der über 80-Jährigen wird sich von vier auf zehn Millionen im Jahr 2050 nahezu verdreifachen. Die Bevölkerung im Erwerbsalter sinkt je nach dem Ausmaß der Zuwanderung bis 2050 um 22 oder 29 Prozent.[6]
Besonders deutlich hat sich die Bevölkerungssituation in Ostdeutschland verändert, wo seit der Wiedervereinigung in Folge von ökonomischem Wandel und dadurch bedingter hoher Arbeitslosigkeit sowohl eine starke Abwanderung als auch eine besonders niedrige Geburtenrate zu verzeichnen sind. Auch die zunehmende Abwanderung deutscher Arbeitnehmer ins Ausland spielt neuerdings eine Rolle.[7] Geschätzt wird die tatsächliche Zahl deutscher Auswanderer für das Jahr 2005 auf 250.000.
Varianten der 11. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes:
Die Basisannahme zur Lebenserwartung geht von einer Lebenserwartung neugeborener Jungen im Jahr 2050 von 83,5 Jahren aus, der neugeborener Mädchen von 88,0 Jahren.
Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland von 2006 bis 2050 − Basis: 31. Dezember 2005:[8]
| Datum | Variante 1-W1: „mittlere“ Bevölkerung, Untergrenze |
Variante 1-W2: „mittlere“ Bevölkerung, Obergrenze |
|---|---|---|
| 31. Dezember 2006 | 82.293.000 | 82.293.000 |
| 31. Dezember 2010 | 81.887.000 | 82.039.000 |
| 31. Dezember 2015 | 81.102.000 | 81.790.000 |
| 31. Dezember 2020 | 80.057.000 | 81.328.000 |
| 31. Dezember 2025 | 78.773.000 | 80.670.000 |
| 31. Dezember 2030 | 77.203.000 | 79.750.000 |
| 31. Dezember 2035 | 75.414.000 | 78.618.000 |
| 31. Dezember 2040 | 73.422.000 | 77.288.000 |
| 31. Dezember 2045 | 71.188.000 | 75.725.000 |
| 31. Dezember 2050 | 68.743.000 | 73.958.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt
Einen Überblick über die Entwicklung der Bevölkerung seit 1834 bietet die Liste der Volkszählungen in Deutschland.
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