Cottendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Ilmtal im Ilm-Kreis (Thüringen) mit etwa 150 Einwohnern.
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Cottendorf liegt im Tal der Ilm an der Einmündung des sieben Kilometer langen Humbachs. Die Umgebung Cottendorfs ist im Norden flach und Ackerland, während sie im Süden aus hügeliger Heidelandschaft besteht. Vorherrschende Gesteinsart ist Muschelkalk. 400 Meter östlich von Cottendorf, auf der anderen Ilmseite liegt der Ort Dörnfeld an der Ilm.
Cottendorf wurde 1282 erstmals erwähnt. Bis 1920 war der Ort Teil des Amts Stadtilm im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Von 1920 bis 1952 gehörte er zum Landkreis Arnstadt. Der Landkreis wurde 1952 geteilt und Cottendorf lag fortan im verkleinerten Kreis Arnstadt. 1994 wurden die Kreise Ilmenau und Arnstadt unter dem Namen Ilm-Kreis wieder vereint. Cottendorf schloss sich 1994 mit anderen Orten der Umgebung zur Gemeinde Singer Berg zusammen, welche 1996 wiederum in der Gemeinde Ilmtal aufging.
Bei Cottendorf befanden sich im 19. Jahrhundert mehrere Kalksteinbrüche.
Das kulturelle Leben des Ortes wird von den vier Cottendorfer Vereinen geprägt. Sie organisieren viele Feste und Veranstaltungen. Cottendorf besitzt eine Kirche und eine evangelisch-lutherische Kirchgemeinde.
Cottendorf ist ein landwirtschaftlich geprägter Ort.
Von Cottendorf führen Straßen nach Gräfinau-Angstedt, Dörnfeld an der Ilm und zur B 87 am Cottendorfer Kreuz.
Der Ilmtal-Radweg führt durch Cottendorf.
50.73666666666711.028333333333Koordinaten: 50° 44′ N, 11° 2′ O
Behringen | Cottendorf | Dienstedt | Döllstedt | Dörnfeld an der Ilm | Ehrenstein | Geilsdorf | Gösselborn | Griesheim | Großhettstedt | Großliebringen | Hammersfeld | Hohes Kreuz | Kleinhettstedt | Kleinliebringen | Nahwinden | Niederwillingen | Oberwillingen | Oesteröda | Singen | Traßdorf
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