| Wappen | Deutschlandkarte | |
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49.611.05286
Koordinaten: 49° 36′ N, 11° 3′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Erlangen-Höchstadt | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Uttenreuth | |
| Höhe: | 286 m ü. NN | |
| Fläche: | 1,38 km² | |
| Einwohner: |
3.277 (31. Dez. 2008)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 2375 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91054 | |
| Vorwahl: | 09131 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ERH | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 72 120 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Erlanger Straße 40 91080 Uttenreuth |
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| Webpräsenz: | www.buckenhof.de | |
| Bürgermeister: | Georg Förster | |
| Lage der Gemeinde Buckenhof im Landkreis Erlangen-Höchstadt | ||
Buckenhof ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uttenreuth. Sie ist die flächenkleinste Kommune Bayerns.
Inhaltsverzeichnis |
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):
Spardorf, Uttenreuth, Erlangen
Buckenhof liegt unmittelbar angrenzend östlich von Erlangen und nördlich des Nürnberger Reichswaldes. Die Gemeinde ist eine beliebte Wohngemeinde im Erlanger Umland und Teil der Metropolregion Nürnberg, eine von elf Metropolregionen in Deutschland. Die Gemeinde liegt im Tal der Schwabach.
Entstanden ist Buckenhof als ein Dorf am Rande des Reichswaldes zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1372 als Erbforsthube des Nürnberger Bürgers Hermann Remar, aus der das Schloss Puckenhof dann hervorging.
Das Gut befand sich von 1462 bis 1487 und 1501 bis 1848 im Besitz der Freiherren von Haller. Im 2. Markgrafenkrieg wurden die Gebäude am 29. Mai 1552 von markgräflichen Truppen niedergebrannt. In den Jahren 1564–1567 bauten die Haller das Schloss Puckenhof wieder auf. Seit 1850 ist es ein Jugendheim der Inneren Mission.
Als Teil des seit 1792 preußischen Fürstentums Bayreuth fiel Buckenhof im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern.
Zwischen 1886 und 1963 lag Buckenhof an der Bahnstrecke der Sekundärbahn, die von Erlangen nach Eschenau führte (bzw. nach Gräfenberg mit Umsteigen). Die Bezeichnung „Seku“ hat sich bis heute im Faschingsverein der „Seku-Narren“ erhalten.
Gemeinsam mit dem benachbarten Erlangen erlebte Buckenhof nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa zum Jahre 2000 einen rasantes Bevölkerungswachstum, so dass es zu einer der am dichtesten besiedelten Gemeinden in Bayern wurde. Die außerordentliche Beliebtheit der Gemeinde, die sich unter anderen in hohen Grundstückspreisen widerspiegelt, erklärt sich vielleicht durch die stadtnahe Lage angrenzend an die Vorzeige-Stadt Erlangen und gleichzeitige Einbettung in die Natur von Reichswald und der unverbaubaren Schwabachwiesen (Überschwemmungsflächen). Selbst die in den 70'er Jahren geschlossene Mülldeponie (Der „Müllberg“) ist inzwischen zum Naturparadies mutiert.
Beherrschendes politisches Thema ist die Errichtung einer Ortsumgehung für die Staatsstraße 2240 von Erlangen nach Gräfenberg. Die bevorzugte Straßenführung liegt hierbei im Buckenhofer Süden und führt somit direkt durch den Sebalder Reichswald.
Der Gemeinderat hat 16 Mitglieder, dazu kommt noch der hauptamtliche Bürgermeister.
| CSU | SPD | FW | Unabhängige Bürger | Gesamt | |
| 2008 | 3 | 2 | 8 | 3 | 16 Sitze |
(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)
Die Wappenbeschreibung lautet: Unter blauem Schildhaupt gespalten von Rot und Grün, im Ganzen auf den Teilungen belegt mit einem goldenen Kronenkreuz; vorne ein einspringender, schwarz gefüllter silberner Seitensparren, hinten ein silberner Nadelbaum.
Schloß Puckenhof, Rathaus, Hallerhof (Gemeindezentrum inkl. Demonstrationsanlage für alternative Energien), Friedhofskapelle
Buckenhof ist durch die Staatsstraße 2240 mit Erlangen und den Nachbargemeinden Spardorf, Uttenreuth verbunden. Mit Ausnahme der Hauptstraße (Gräfenberger Straße = Staatsstraße 2240) gilt überall Tempo 30 und rechts vor links.
Buckenhof ist durch die Buslinie 285 der Erlanger Stadtwerke, sowie die Linien 208, 209 und 210 der OVF an den VGN angeschlossen. Innerhalb des Ortes gibt es ein auf die Linie 285 abgestimmtes Linienbedarfstaxi.
Früher hatte Buckenhof Anbindung an die Bahnstrecke Erlangen–Eschenau, der Bahnhof wurde stillgelegt.
Sportplatz, Tennisplatz, 2 Rodelhügel, Kegelbahn, Halfpipe, Aquariumsanlage des Vereins „Toxotes“
Adelsdorf | Aurachtal | Baiersdorf | Bubenreuth | Buckenhof | Eckental | Gremsdorf | Großenseebach | Hemhofen | Heroldsberg | Herzogenaurach | Heßdorf | Höchstadt a.d.Aisch | Kalchreuth | Lonnerstadt | Marloffstein | Möhrendorf | Mühlhausen | Oberreichenbach | Röttenbach | Spardorf | Uttenreuth | Vestenbergsgreuth | Wachenroth | Weisendorf
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