| Wappen | Deutschlandkarte | |
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48.13333333333310.383333333333552
Koordinaten: 48° 8′ N, 10° 23′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Pfaffenhausen | |
| Höhe: | 552 m ü. NN | |
| Fläche: | 41,92 km² | |
| Einwohner: |
2.281 (31. Dez. 2008)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 54 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87739 | |
| Vorwahl: | 08263 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 121 | |
| Gemeindegliederung: | 9 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Breitenbrunn Hauptstr. 34 87772 Pfaffenhausen |
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| Bürgermeister: | Alfons Biber (WG Bedernau, Breitenbr., Loppenh.) | |
| Lage der Gemeinde Breitenbrunn im Landkreis Unterallgäu | ||
Breitenbrunn ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen.
Inhaltsverzeichnis |
Breitenbrunn liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben. Die Gemeinde ist 25 km östlich von Memmingen und 15 km nördlich von Mindelheim gelegen.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Breitenbrunn, Bedernau und Loppenhausen.
Zu Breitenbrunn gehören unter anderem die Orte Achsenried, Baumgärtle, Bedernau, Fürbuch, Hohenschlau, Korb, Loppenhausen, Oberberghöfe und Unterberghöfe.
Breitenbrunn war vor 1800 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts und gehörte der Herrschaft Mindelheim des Kurfürstentums Bayern. Im Gebiet der heutigen Gemeinde Breitenbrunn liegt auch die ehemalige Herrschaft Bedernau der Freiherren v. Castell. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.262, 1987 dann 2.081 und im Jahr 2000 2.330 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Alfons Biber, (WG Bedern., Breitenbr., Loppenh.).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 791.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 109.000 €.
Beschreibung: Gespalten von Silber und Schwarz; vorne ein blauer Wellenpfahl, überdeckt von einem Mühlrad in verwechselten Farben, hinten ein silbernes, gekerbtes Doppelkreuz.
Das Wappen wurde am 8. Mai 1974 von der Regierung von Schwaben genehmigt. Das Mühlrad soll für die Nutzung der Wasserkraft durch einige ehemalige Mühlen im Breitenbrunner Gemeindegebiet stehen. Das gekerbte Doppelkreuz soll Zeichen des ehemaligen Kreuzherrenklosters Memmingen sein, das vom 14. Jahrhundert bis zur Säkularisation eine Niederlassung in Breitenbrunn hatte.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft vier, im produzierenden Gewerbe 205, im Bereich Handel und Verkehr 20 und in sonstigen Wirtschaftsbereichen 38 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 770. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 134 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.445 ha. Davon waren 478 ha Ackerfläche und 1.967 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 gab es folgende Einrichtungen:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
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