| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
48.4119444444449.785516
Koordinaten: 48° 25′ N, 9° 47′ O
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Tübingen | |
| Landkreis: | Alb-Donau-Kreis | |
| Höhe: | 516 m ü. NN | |
| Fläche: | 79,15 km² | |
| Einwohner: |
11.912 (31. Dez. 2008)[1] |
|
| Bevölkerungsdichte: | 150 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 89143 | |
| Vorwahl: | 07344 | |
| Kfz-Kennzeichen: | UL | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 4 25 020 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Karlstraße 2 89143 Blaubeuren |
|
| Webpräsenz: | www.blaubeuren.de | |
| Bürgermeister: | Jörg Seibold | |
Blaubeuren ist eine Stadt im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Die Kernstadt Blaubeuren liegt am Fuße der Schwäbischen Alb im Osten von Baden-Württemberg, 16 km westlich von Ulm. Die bei der Gebietsreform 1975 eingemeindeten heutigen Stadtteile Seißen mit Wennenden und der Steigziegelhütte sowie Sonderbuch, Asch und die Hessenhöfe liegen auf der Hochebene der Schwäbischen Alb, die Dörfer Beiningen, Erstetten und Pappelau sind auf dem Hochsträß und Gerhausen liegt, wie der Hauptort Blaubeuren, im Blautal. Der Stadtteil Weiler liegt im Aachtal und ist, wie Gerhausen auch, mit dem Hauptort Blaubeuren weitgehend zusammengewachsen.
Die Stadt grenzt im Norden an den Ortsteil Suppingen der Stadt Laichingen und an Berghülen, im Osten an Blaustein, im Süden an Ulm und Erbach und im Westen an die Stadt Schelklingen und Heroldstatt.
Die Stadt Blaubeuren besteht aus den Ortsteilen Blaubeuren, Gerhausen, Altental, Asch, Beiningen, Pappelau, Erstetten, Sotzenhausen, Seißen, Wennenden, Sonderbuch und Weiler mit der Kernstadt Blaubeuren und 18 weiteren Dörfern, Weilern, Höfen und (Einzel-)häusern.
Siehe auch: Liste der Orte im Alb-Donau-Kreis
Der Gemeinderat wird nach dem System der Unechten Teilortswahl gewählt. Dementsprechend wird die Gemeinde in sieben Wahlbezirke unterteilt, die nach der baden-württembergischen Gemeindeordnung als Wohnbezirke bezeichnet werden, wobei z. T. mehrere Ortsteile zu einem Wohnbezirk zusammengefasst sind. Zudem sind sechs Ortschaften (Asch, Beiningen, Pappelau, Seißen, Sonderbuch und Weiler) im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet. Die Ortschaftsräte der Ortschaften Pappelau und Seißen werden entsprechend dem System der Unechten Teilortswahl gewählt und die beiden Ortschaften hierfür ebenfalls in Wohnbezirke unterteilt.[2]
Im Stadtgebiet liegen die abgegangenen Burgen Feste Ruck (Rugge), Burg Blauenstein (Ortsteil Blaubeuren), Greifen- und Günzelburg und Burkartsweiler (Ortschaft Seißen).[3]
Im Blau- und Aachtal in der Nachbarschaft von Blaubeuren befinden sich mehrere Höhlen mit bedeutenden archäologischen Fundstellen eiszeitlicher Jäger und Sammler (Jungpaläolithikum). Genannt seien die Brillenhöhle, der Hohle Fels (bei Schelklingen) und das Geißenklösterle. Funde und Grabungsergebnisse werden heute im Urgeschichtlichen Museum präsentiert.
Bereits in alemannischer Siedlungszeit (6./7. Jhd.) bestand eine Siedlung Beuren an der Blau, am Rucken wurden Grabstätten aus dieser Zeit gefunden. Hier bestand auch schon früh eine Johannes dem Täufer geweihte Kapelle. Die Keimzelle der heutigen Stadt ist jedoch das um 1085 von den Grafen von Tübingen am Blautopf gegründete Benediktinerkloster Blaubeuren, das von Mönchen einer gescheiterten Klostergründung auf der Schwäbischen Alb bei Feldstetten bezogen wurde. Das Kloster förderte den Zuzug von Handwerkern und Dienstleuten und besaß das Marktrecht, so dass sich um das Kloster rasch eine weltliche Gemeinde entwickelte, die bei ihrer ersten Erwähnung in zwei am 24. Dezember 1267 ausgestellten Urkunden bereits als befestigte Stadt im Besitz der Pfalzgrafen von Tübingen erscheint.
1282 wurde die Stadt an Graf Ulrich VI. von Helfenstein vererbt, dessen Sohn Ulrich VIII. die Stadt am 28. August 1303 an die Herzöge von Österreich verkaufte, sie jedoch umgehend als Erblehen zurückerhielt. Die Ortsherrschaft blieb bei den von Helfenstein, bis diese sie (nach mehreren Verpfändungen ab 1384) im Jahr 1447 an die Grafen von Württemberg verkauften. Bereits im 14. Jahrhundert ist eine Stadtschule nachgewiesen, 1418 wurde das Marktrecht durch König Sigismund erweitert und danach ein Rathaus (Kaufhaus) am Markt errichtet, um 1425 wurde ein Spital gegründet. In württembergischer Zeit nach 1447 wurde die Stadt zum Sitz des Amts Blaubeuren und erhielt damit eine wichtige Verwaltungsfunktion für die umliegenden Orte. Württemberg reformierte auch die städtische Verwaltung, so dass neben dem Bürgermeister in der Mitte des 15. Jahrhunderts auch erstmals ein mit Bürgern besetzter Rat erscheint.
Die Reformation wurde 1534/35 ohne große Schwierigkeiten durchgeführt. Infolgedessen wurde das Kloster aufgehoben und in eine evangelische Klosterschule umgewandelt, die im seit 1817 bestehenden evangelischen Seminar, einem altsprachlichen Gymnasium, fortbesteht. Die geistlichen Pfründeinkünfte fielen an den württembergischen Herzog, das Spital wurde 1537 der Stadt übertragen. Um 1540 erlangte die Stadt das Monopol zum Eisen- und Salzhandel, 1608 wurde das Marktrecht um zwei weitere Märkte erweitert.
Im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges fiel Blaubeuren kurzfristig wieder an Österreich zurück, auch das Kloster wurde erneut von Mönchen bewohnt. Nach 1635 war der Ort Schauplatz von Kampfhandlungen und wurde teilweise verwüstet, nach 1637 versuchte die österreichische Herrschaft, gegen den Willen der Bevölkerung, den katholischen Glauben zu restituieren. Nach dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde Blaubeuren an das Herzogtum Württemberg zurückgegeben.
Bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches (1806) war Blaubeuren Grenzstadt des Herzogtums und gleichzeitig Amtstadt (später Oberamt). Das Oberamt Blaubeuren (vergleichbar einem Landkreis) existierte bis 1934 und wurde dann unter der Bezeichnung Kreis Blaubeuren fortgeführt. 1938 wurde dieser im Zuge einer Verwaltungsreform aufgelöst; seine Gemeinden wurden größtenteils dem Landkreis Ulm zugeschlagen.
Bis ins 19. Jahrhundert wuchs Blaubeuren über die mittelalterliche Stadtmauer nicht hinaus. Dies änderte sich erst mit der Ausbeutung der Kalkvorkommen im Blautal und durch die Ansiedlung der Zementindustrie Mitte des 19. Jahrhunderts. 1868 erhielt Blaubeuren mit der Eröffnung des Bahnhofs Anschluss an das Bahnnetz. Im Zuge dieser Entwicklungen kam es zu einer Erweiterung der Stadt in südlicher Richtung.
Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1974 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Asch und Sonderbuch sowie am 1. Januar 1975 die Gemeinden Beiningen, Pappelau, Seißen und Weiler eingemeindet.
Ergebnis der Wahl zum Gemeinderat am 7. Juni 2009: (20 statt zuvor 25 Sitze)
| FW | 40,7 % | (-0,5) | 9 Sitze | (-2) |
| SPD | 25,8 % | (-0,2) | 5 Sitze | (-1) |
| CDU | 21,6 % | (+0,5) | 4 Sitze | (-1) |
| GRÜNE | 11,8 % | (+0,0) | 2 Sitze | (-1) |
Das Wappen zeigt das sogenannte „Blaumännle“ - ein stehender, blau gekleideter Mann auf goldenem Grund, mit grünem Kranz im Haar, mit den Händen je eine aufrechte, auswärts gekehrte schwarze Hirschstange haltend.
Die Blaubeurer Stadtfarben sind Blau-Gelb.
Bürgermeister der Stadt Blaubeuren ist Jörg Seibold. Die Amtszeit des Diplom-Verwaltungswirts (FH) und Diplom-Verwaltungswissenschaftlers begann am 3. Juli 2002. Er setzte sich im ersten Wahlgang gegen drei Mitbewerber mit 67,3 % durch und trat damit die Nachfolge von Georg Hiller an, der 24 Jahre das Amt des Bürgermeisters inne hatte und altershalber nicht mehr zur Wahl stand.
Die Unternehmensgruppe Merckle (Pharmaindustrie) hat ihren Hauptsitz in Blaubeuren. Ebenfalls in Blaubeuren befindet sich die Firmenzentrale von Centrotherm.
Blaubeuren liegt an der Donautalbahn von Ulm nach Donaueschingen und ist Regionalexpress-Halt. Es verkehren im Stunden-Takt Regionalexpress-Züge nach Sigmaringen und Ulm, sowie zweistündlich nach Donaueschingen und Neustadt (Schwarzwald). Zusätzlich zu den schnellen Regionexpress-Zügen verkehren Züge der Regionalbahn-Linie Ehingen (Donau) - Ulm -Memmingen über Blaubeuren, so dass je zwei Züge pro Stunde nach Ulm sowie Ehingen fahren und stündlich Direktverbindungen nach Memmingen angeboten werden. Neben dem Bahnhof Blaubeuren verfügt die Stadt außerdem über den Bahn-Haltepunkt im Stadtteil Gerhausen. Blaubeuren gehört dem Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING) an.
Blaubeuren liegt an der Bundesstraße 28 zwischen Reutlingen und Ulm. In der Stadt beginnt auch die Bundesstraße 492 nach Ehingen. Von Stuttgart oder München aus ist die Stadt gut über die A 8 zu erreichen.
Außerdem befindet sich dort der Flugplatz Blaubeuren im Ortsteil Sonderbuch.
Blaubeuren ist Sitz des Kirchenbezirks Blaubeuren der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Alle Stadtteile Blaubeurens sind evangelisch geprägt. Es gibt daher evangelische Kirchengemeinden in Blaubeuren, Gerhausen, Weiler, Seißen, Sonderbuch, Asch und Pappelau. Erstetten und Beiningen gehören kirchlich zu Pappelau.
In Blaubeuren gibt es die katholische Kirchengemeinde "Mariä Heimsuchung" mit einer Filialkirche in Gerhausen. Blaubeuren ist am 2.Juli, dem Fest "Mariä Heimsuchung", Ziel einer Wallfahrt mit langer Tradition, die sich auch nach Einführung der Reformation über die Jahrhunderte hindurch erhalten hat.
Auch die Neuapostolische Kirche hat hier eine Gemeinde.
Die muslimische Gemeinde in Blaubeuren, größtenteils türkisch geprägt, entstand nach Migration von Arbeitskräften seit Anfang der 60er Jahre aus der Türkei. Neben Ehingen und Ulm gehörte Blaubeuren mit der Anfang der 80er Jahre gegründeten Moscheegemeinde eher zu den ersten in der Region. Heute gibt es eine muslimische Gebetsstätte sowohl in Blaubeuren als auch im Stadtteil Gerhausen. Nach Neugründungen von muslimischen Gemeinden in den Nachbarstädten Schelklingen und Erbach dienen die Häuser größtenteils nur noch für die Zwecke der örtlichen muslimischen Bevölkerung.
In Blaubeuren wurde 1947 die erste Unterkunft des damals neu gegründeten Christlichen Jugenddorfwerks (CJD) gegründet. Die Einrichtung existiert heute allerdings nicht mehr.
Das Evangelische Seminar Blaubeuren, ein staatliches altsprachliches Gymnasium mit evangelischem Internat, nutzt bis heute die Räumlichkeiten des Klosters.
Das Heinrich-Fabri-Institut ist ein geistes- und sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Universität Tübingen.
Weiterhin befindet sich in Blaubeuren ein Urgeschichtliches Museum mit einem angeschlossenen Institut für Urgeschichte.
Das Joachim-Hahn-Gymnasium Blaubeuren ist ein staatliches Gymnasium mit naturwissenschaftlichem und sprachlichem Zug (Spanisch). Außerdem bietet es eine offene Ganztagesbetreuung an, nachdem es einen von der IZBB geförderten Neubau mit Mensa, Bewegungsraum, Technikraum, Raum der Stille und Bibliothek erhielt.
Im Stadtteil Gerhausen befindet sich die Karl-Spohn-Realschule.
Die Blautopfschule in Blaubeuren setzt sich zusammen aus einer Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, welche auch eine Förderschule beherbergt. Weitere Grundschulen werden in den Blaubeurer Stadtteilen Asch, Gerhausen und Seißen besucht.
Außerdem findet man in Blaubeuren eine Musikschule und eine Volkshochschule.
Blaubeuren liegt an der Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße sowie an der südlichsten Strecke der Deutschen Fachwerkstraße.
Direkt am Blautopf liegt das 1085 gegründete ehemalige Kloster Blaubeuren. In der Klosterkirche befinden sich ein sehenswerter Hochaltar von 1493 aus der Ulmer Schule und ein gleichaltriges spätgotisches Chorgestühl von Jörg Syrlin dem Jüngeren.
Blaubeuren hat darüber hinaus eine sehenswerte Altstadt mit zahlreichen Fachwerkbauten.
Auf einem felsigen Berg befindet sich das 1926 errichtete Ruckenkreuz, ein 8,40 Meter hohes Gedenkkreuz aus Stahlbeton mit einer Spannweite von 2,80 Metern, das an die Gefallenen des 1. Weltkriegs erinnert.
Im Norden von Gerhausen gibt es einen Monolithen, das "Kriegerdenkmal", das an die Gefallenen des 2. Weltkriegs erinnert.
siehe auch Ruine Hohengerhausen, Burgrest Ruck, Burgrest Sirgenstein, Burg Weidach
Das Urgeschichtliche Museum zeigt archäologische Funde; wissenschaftliche Erkenntnisse, experimentelle Archäologie und moderne Museumsdidaktik finden sich hier unter einem Dach. Die ältesten figürlichen Kunstwerke der Menschheit - gefunden in den Höhlen um Blaubeuren - werden hier moderner Kunst des 20. Jahrhunderts gegenüber gestellt. Einer der Höhepunkte des Museums ist die Präsentation einer Flöte aus Schwanenknochen - das älteste bislang gefundene Musikinstrument der Welt.
Das ehemalige Badhaus der Mönche im Klostergelände präsentiert im Untergeschoss die historischen Badeeinrichtungen sowie in den Obergeschossen das Heimatmuseum mit Möbeln und Gegenständen aus Blaubeuren.
Im ehemaligen Amtshaus im Klostergelände befindet sich die literarische Gedenkstätte Schubartstube.
Markanteste Sehenswürdigkeit in Blaubeuren ist der Blautopf, eine Karstquelle, aus der die Blau entspringt. Mit 21 Metern Tiefe ist der Blautopf eine der tiefsten und größten Quellen in Deutschland, aus der zwischen 310 und 32.000 l/s strömen.
Als Klötzle Blei ist zum einen der Metzgerfelsen in der Stadt und zum andern ein Bleiwürfel bekannt, der an diesem Berg angebracht ist. Bekannt ist der Begriff durch den Zungenbrecher: 's leit a Kletzle Blei glei bei Blaubeira - glei bei Blaubeira leit a Kletzle Blei (vgl. Eduard Mörikes „Stuttgarter Hutzelmännchen“, Geschichte von der Schönen Lau).
Im Aachtal bei Weiler zählen das Felsenlabyrinth, das Felsplateau der ehemaligen Günzelburg und das Geißenklösterle zu den geologischen Besonderheiten.
In Blaubeuren betreibt der SWR den leistungsschwächsten Rundfunksender in Deutschland, und zwar die sogenannte Blaubeurer Funzel. Diese verwendet als Antennenträger einen 51 Meter hohen Stahlrohrturm bei 48°23'53"N 9°47'39"O.
Abgestrahlt werden die folgenden Programme;
| Frequenz | Programm | ERP |
|---|---|---|
| 89,6 MHz | SWR 1 | 2 W |
| 94,5 MHz | SWR 4 Schwabenradio | 2 W |
| 97,9 MHz | SWR 2 | 2 W |
In Gerhausen findet einmal jährlich ein weltweit einzigartiges Schlittenrennen statt. Bei dieser als Patenterrennen bekannten Veranstaltung treten Teams aus Lenker und Bremser mit ihren historischen Schlitten gegeneinander an. Laut Patentschrift des Kaiserlichen Patentamtes aus dem Jahr 1911 ist ein Patenter ein lenkbarer Rodelschlitten mit elastischen Kufen, deren Vorderteil beim Lenken seitlich abgebogen wird.
Allmendingen | Altheim | Altheim (Alb) | Amstetten | Asselfingen | Ballendorf | Balzheim | Beimerstetten | Berghülen | Bernstadt | Blaubeuren | Blaustein | Börslingen | Breitingen | Dietenheim | Dornstadt | Ehingen (Donau) | Emeringen | Emerkingen | Erbach | Griesingen | Grundsheim | Hausen am Bussen | Heroldstatt | Holzkirch | Hüttisheim | Illerkirchberg | Illerrieden | Laichingen | Langenau | Lauterach | Lonsee | Merklingen | Munderkingen | Neenstetten | Nellingen | Nerenstetten | Oberdischingen | Obermarchtal | Oberstadion | Öllingen | Öpfingen | Rammingen | Rechtenstein | Rottenacker | Schelklingen | Schnürpflingen | Setzingen | Staig | Untermarchtal | Unterstadion | Unterwachingen | Weidenstetten | Westerheim | Westerstetten
stock | retire | vm
Why are we here?
All text is available under the terms of the GNU Free Documentation License
This page is cache of Wikipedia. History