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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der bayerischen Gemeinde Benningen. Eine württembergische Gemeinde trägt den Namen Benningen am Neckar. |
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Memmingerberg | |
| Höhe: | 601 m ü. NN | |
| Fläche: | 11,17 km² | |
| Einwohner: | 2110 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 189 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87734 | |
| Vorwahl: | 08331 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 118 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Benninger Str. 3 87766 Memmingerberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Meinrad Bernhard (CSU/Überpart. Wählergem./FW) | |
| Lage der Gemeinde Benningen im Landkreis Unterallgäu | ||
Benningen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Memmingerberg.
Inhaltsverzeichnis |
Benningen liegt direkt an der Stadtgrenze von Memmingen in der Region Donau-Iller in Oberschwaben.
Das Gemeindegebiet besteht aus der Gemarkung Benningen und einem Teil der Gemarkung Hawangen (der andere Teil der Gemarkung bildet die Gemeinde Hawangen).
Zur Gemeinde Benningen gehören unter anderem die Orte Benningen und Benninger Einöde.
Benningen gehörte, erstmalig 1152 urkundlich genannt, jedoch bereits 961 in einer Chronik erwähnt, zum Reichsstift Ottobeuren.Im Jahre 1218 wurde die Riedkapelle erbaut, die neben dem sehr geschrumpften "Benninger Ried" eine der Sehenswürdigkeiten der Gemeinde darstellt. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.935, 1987 dann 1.761 und im Jahr 2000 2.090 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Meinrad Bernhard (CSU/Überpart. Wählergem./FW).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.699 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 913 T€.
Beschreibung: Gespalten von Schwarz und Silber; vorne ein wachsender goldener Abtstab, hinten drei grüne Riednelken mit roten Blüten aus einem Stock wachsend.
Der Abtsstab symbolisiert die lange Zugehörigkeit zum Reichsstift Ottobeuren.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 552 und im Bereich Handel und Verkehr 135 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 752. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 25 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 612 ha. Davon waren 218 ha Ackerfläche und 394 ha Dauergrünfläche.
Naturschutzgebiet: Benninger Ried
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
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