Eine Behausung ist ein geschützter, meist überdachter, Ort für ein oder mehrere Lebewesen bzw. für bestimmte Zwecke. In bestimmten Fällen bezeichnet man Orte für bestimmte Dinge auch als Gehäuse. Nicht immer ist der Begriff Haus wörtlich zu nehmen, z. B. bei Tieren oder bei temporären Behausungen des Menschen.
Man unterscheidet tierische und menschliche Behausungen. Sie können künstlich oder natürlich sein. Behausungen sind i. d. R. stabil und wettergeschützt. Eine naturgegebene Behausung ist die Höhle bzw. das Abri (Felsüberhang).
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Das Schneckenhaus – eine mobile Behausung – bildet eine ursprüngliche Einheit mit seinem Bewohner, und wird beim Verlassen in bestimmten Fällen von anderen Tieren genutzt, z. B. vom Gemeinen Einsiedlerkrebs.
Von Tieren selbst angelegte Behausungen sind u. a.
Das Schneckenhaus ist eine naturgegebene Behausung der meisten Schnecken.
Die von Menschen für Tiere errichtete Behausung ist der Stall oder der Käfig. Künstlich geschaffene Lebensräume für Tiere sind ferner Terrarien und Aquarien.
Eine der ältesten artifiziellen menschlichen Behausungen bildet das mobile Zelt. Es wird aus Trägermaterial (Stangen, Knochen) und Fellen oder Gewebe gefertigt.
Je nach Kulturkreis unterscheidet man u. a.:
In der Gegenwart hat die Tourismus- und Sportindustrie eine breite Palette unterschiedlicher Zelte entwickelt.
Einen naturgegebenen Baustoff in Gestalt festen Schnees nutzen die Erbauer des Iglu bei einer kalten Umgebung.
Die feste menschliche Behausung bildet das Haus ggf. mit der entsprechenden Wohnung bzw. Unterkunft. Man unterscheidet vor allem
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Kaufhaus am Kintetsu Abenobash, Ōsaka (Japan) |
Rathaus Brisbane (Australien) |
Geschäftshaus Luhrs Tower in Phoenix (USA) |
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