Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst


Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK) ist ein Ministerium des Freistaates Bayern mit dem Aufgabenbereich Wissenschaft, Bildung, Forschung und Kunst.

Inhaltsverzeichnis

Leitung

Aufbau

  • Abteilung A: Zentrale Angelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit
  • Abteilung B: Kunst, Kunsthochschulen, Kulturpflege und das Haus der Bayerischen Geschichte in Augsburg
Nachgeordnete Behörden:
Bibliotheken: Bayerische Staatsbibliothek München, Staatliche Bibliotheken Amberg, Ansbach, Neuburg/Donau, Passau, Regensburg, die Hofbibliothek Aschaffenburg, die Staatsbibliothek Bamberg, die Landesbibliothek Coburg und die Studienbibliothek Dillingen
Archive: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Staatsarchive München, Augsburg, Landshut, Amberg, Nürnberg, Würzburg, Bamberg und Coburg
Kultureinrichtungen: Orff-Zentrum München, Staatsinstitut für Forschung und Dokumentation, Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Staatstheater: Bayerische Staatsoper, Bayerisches Staatsschauspiel, Staatstheater am Gärtnerplatz
Sämtliche Museen und Galerien des Freistaates
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Walhalla (Denkmal)
Kunsthochschulen: Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Akademie der Bildenden Künste München, Hochschule für Fernsehen und Film München, Hochschule für Musik und Theater München, Bayerische Theaterakademie August Everding, Hochschule für Musik Würzburg, Hochschule für Musik Nürnberg und Internationales Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg
Nachgeordnete Behörden sind die Universitäten Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, LMU München, TU München, Passau, Regensburg, Würzburg, die Hochschule für Politik München, das Deutsches Herzzentrum München des Freistaats Bayern, die Orthopädische Klinik München-Harlaching, die Stiftung Kraußianum, die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns und die Stiftung Maximilianeum
Nachgeordnete Behörden: Amberg-Weiden, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Coburg, Deggendorf, Hof, Ingolstadt, Kempten, Landshut, München, Neu-Ulm, Nürnberg, Regensburg, Rosenheim, Weihenstephan, Würzburg-Schweinfurt und das Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen Fachhochschulen Ingolstadt
  • Abteilung E: Hochschulrecht, Studentische Angelegenheiten und Informations- und Kommunikationstechnologie
Nachgeordnete Behörde: Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung München
  • Abteilung F: Forschung, Planung und Internationales

Geschichte

Im Oktober 1998 wurde das Bayerische Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst geteilt. Daraus hervor gingen das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit dem damaligen Minister Hans Zehetmair und das Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus mit der damaligen Ministerin Monika Hohlmeier. (-> Geschichte des Bayerischen Kultusministeriums)

Dienstsitz

Sein Sitz ist in München in den Räumen des katholischen Stifts St. Kajetan (ab 1801).

Sonstiges

Das Ministerium gibt quartalsweise die Zeitschrift aviso: Zeitschrift für Wissenschaft & Kunst in Bayern heraus (kostenlos).

Ihm untersteht die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan.

Das Ministerium ist für die staatliche Anerkennung privater Hochschulen in Bayern zuständig.

Weblinks

Quelle

  • Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

48.14194444444411.576388888889Koordinaten: 48° 8′ 31″ N, 11° 34′ 35″ O







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