Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) ist ein Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Im Gegensatz zu allen anderen Rotkreuzverbänden in Deutschland, die in der Rechtsform eingetragener Vereine organisiert sind, ist das BRK eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bayerische Staatsministerium des Innern. Sitz des BRK ist Garmischer Straße 19-21 in München. Präsidentin des BRK ist seit 2003 (zunächst amtierend, am 8. November gewählt) Christa Prinzessin von Thurn und Taxis. Vizepräsidenten sind Karl Freller und Gerhard Papp. Geschäftsführer des BRK-Landesverbandes ist derzeit Leonhard Stärk.
Die Mitgliederzahl des Bayerischen Roten Kreuzes beträgt rund 1.100.000 Mitglieder (2003). Damit ist das BRK der größte Landesverband des DRK.
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Der Landesverband gliedert sich in
Das BRK ist analog der politischen Karten in Bayern strukturiert. Die 7 Regierungsbezirke bilden 5 BRK-Bezirksverbände. So ist das BRK mit den BRK-Bezirksverbänden Oberbayern, Niederbayern/Oberpfalz, Ober- und Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben aufgebaut.
In diesen Gemeinschaften kann man sich ehrenamtlich in den vielfältigsten Aufgabenbereichen engagieren.
Die Marienvereine sind seit 2005 offizielle Gemeinschaften innerhalb der Rotkreuzgemeinschaften, Mitglied des Bayerischen Roten Kreuzes. Entstanden sind sie um die Jahrhundertwende auf Betreiben der Herzogin Maria von Sachsen-Coburg und Gotha, als Rot-Kreuz Hilfs- und Betreuungsvereine. Sie bilden ein Kuriosum innerhalb der Strukturen des Bayerischen und des Deutschen Roten Kreuzes, da es die heute dreißig Marienvereine nur im Gebiet des ehemaligen Herzogtums Coburg-Sachsen und Gotha gibt.
Neben den ehrenamtlichen Bereichen bietet das Bayerische Rote Kreuz eine Vielzahl von sozialen Dienstleistungen an. Z.B.
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