Barnstädt


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Barnstädt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Barnstädt hervorgehoben
51.3511.65206Koordinaten: 51° 21′ N, 11° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Saalekreis
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Weida-Land
Höhe: 206 m ü. NN
Fläche: 18,21 km²
Einwohner: 1160 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km²
Postleitzahl: 06268
Vorwahl: 034771
Kfz-Kennzeichen: SK
Gemeindeschlüssel: 15 0 88 030
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 43
06268 Nemsdorf-Göhrendorf
Bürgermeister: Otto Weber
Lage der Gemeinde Barnstädt im Saalekreis
Karte

Barnstädt ist eine Gemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Weida-Land an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Nemsdorf-Göhrendorf hat.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Barnstädt liegt zwischen Halle (Saale) und Erfurt.

Gemeindegliederung

Als Ortsteil der Gemeinde ist Göhritz ausgewiesen:

Geschichte

In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Barnstädt als zehntpflichtiger Ort Bernstat im Friesenfeld erstmals urkundlich erwähnt. [1]

Politik

Bürgermeister

Der ehrenamtliche Bürgermeister Otto Weber wurde erstmals am 16. Oktober 1994 gewählt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Besonders bekannt ist die Barnstädter St. Wenzelskirche, die aufgrund des sehr alten Geläutes und des 1409 aufgesetzten, gedrehten Turmhelmes weit über die Grenzen hinaus bekannt ist.[2]

Sport

Der SV 1946 Barnstädt e. V. ist der Sportverein in Barnstädt mit den Abteilungen Fußball, Kegeln und Ringen. Beiden Männermannschaften im Fußball gelang in der Spielzeit 2007/08 im Zuge der Neustrukturierung der Landkreise jeweils der Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse. So stieg die erste Mannschaft in die neue Kreisoberliga und die zweite Mannschaft in die 1. Kreisklasse des neuen Saalekreises auf.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Direkt durch das Gemeindegebiet verläuft die Bundesstraße 180 von Hettstedt nach Naumburg (Saale).


Quellen

  1. Reg. Thur. Nr. 287
  2. Constanze Treuber u. a.: Gegossene Vielfalt. Glocken in Sachsen-Anhalt. Hinstorff, Rostock 2007, S. 23–26.






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