| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Höhe: | 603-670 m ü. NN | |
| Fläche: | 57,8 km² | |
| Einwohner: | 14 034 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 243 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86825 | |
| Vorwahl: | 08247 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 116 | |
| Stadtgliederung: | 12 Gemeindeteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Bgm.-Ledermann-Straße 1 86825 Bad Wörishofen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Klaus Holetschek (CSU) | |
| Lage der Stadt Bad Wörishofen im Landkreis Unterallgäu | ||
Bad Wörishofen ist ein bekannter Kneippkurort und die zweitgrößte Stadt im schwäbischen Landkreis Unterallgäu, die Stadt ist eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern. Sebastian Kneipp wirkte in Bad Wörishofen als Pfarrer und verbreitete von hier aus seine Erkenntnis von der heilenden Kraft des Wassers, der Grundlage der Kneipp-Kur.
Inhaltsverzeichnis |
Bad Wörishofen liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben, etwa 80 km westlich von München und 35 km östlich von Memmingen am Wörthbach, einem Nebenflüsschen der Mindel.
Zur Stadt Bad Wörishofen gehören die Orte Bad Wörishofen, Dorschhausen, Frankenhofen, Hartenthal, Kirchdorf, Oberes Hart, Obergammenried, Schlingen, Schöneschach, Stockheim, Unteres Hart und Untergammenried.
Die klimatisch begünstigte Lage in 620 bis 700 m Seehöhe sowie der Nordrand des hügeligen Allgäus schuf für Bad Wörishofen ideale Voraussetzungen für den Freizeit- und Sportbetrieb. Dazu kommt, dass der Ort für ein Heilbad einen ungewöhnlich offenen und legeren Charakter aufweist: Kurgarten, Promenade, Kurpark und gepflegte verkehrsberuhigte Bereiche gehen nahtlos über in eine anmutige Landschaft, die von weiten Wiesen und rauschenden Hochwäldern abgewechselt wird. Bei den meisten Besuchern ist das Wandern und vor allem das Radfahren sehr beliebt. Auch sonst bietet Bad Wörishofen eine umfangreiche sportliche Palette:
Auf einem jüdischen Grabfeld innerhalb des Städtischen Friedhofs befindet sich ein Massengrab, in dem 34 KZ-Häftlinge begraben sind, die im Frühjahr 1945 nach ihrer Haft im KZ-Außenlager Türkheim im Hospital von Wörishofen an den Folgen der Haft gestorben sind. Ein Gedenkstein erinnert an dieses Geschehen.[1]
Bad Wörishofen verfügt über folgende Anbindungen an den Nah- und Fernverkehr:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
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