| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Osnabrück | |
| Höhe: | 79 m ü. NN | |
| Fläche: | 46,85 km² | |
| Einwohner: | 9251 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 197 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 49196 | |
| Vorwahl: | 05424 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OS | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 59 005 | |
| Gemeindegliederung: | 6 Gemeindeteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Glandorfer Straße 5 49196 Bad Laer |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Holger Richard (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Bad Laer im Landkreis Osnabrück | ||
Bad Laer [-ˈlaːr] ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Am bewaldeten Südwesthang des Blombergs, einem Ausläufer des Teutoburger Waldes, liegt Bad Laer im Osnabrücker Land am Übergang zum Münsterland und zu Ostwestfalen. Höchste Erhebung ist der Kleine Berg (208 m [Lüdenstein]) an der östlichen Gemeindegrenze.
Gemeindeteile und Einwohnerzahlen (Stand: 2006)
Bad Laer grenzt im Westen an Glandorf, im Norden an Bad Iburg, im Osten an Hilter am Teutoburger Wald und Bad Rothenfelde sowie im Süden an die nordrhein-westfälischen Städte Versmold (Kreis Gütersloh) und Sassenberg (Kreis Warendorf).
Am 8. Dezember 851 schenkte König Ludwig der Deutsche dem Marienkloster in Herford mehrere Höfe in Laer und Erpen. In dieser Urkunde wird der Ort „Lodre“ genannt.
Bad Laer ist seit 1975 mit den Kurgebieten in den Gemeindeteilen Hardensetten, Müschen, Westerwiede und Winkelsetten als Soleheilbad staatlich anerkannt und trägt seitdem den Titel Bad. In seiner heutigen Form besteht Bad Laer seit der Ausgliederung der Gemeinde Glandorf im Jahre 1981.
Ergebnis Kommunalwahl 10. September 2006:
Partnergemeinde von Bad Laer ist seit 2003 Osterfingen im Kanton Schaffhausen in der Schweiz.
Das Wahrzeichen Bad Laers ist der frühromanische Kirchturm der katholischen Pfarrkirche St. Marien. Im Osnabrücker Raum ist der Bad Laerer Kirchturm der einzige mittelalterliche Turm, der keine Spitze, sondern ein Satteldach mit Treppengiebel besitzt. Es wurde dem aus dem 11. Jahrhundert stammenden Wehrturm im 13. Jahrhundert aufgesetzt.
In der ehemaligen Vikarie von St. Marien befindet sich das Heimatmuseum.
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St. Marien mit ehemaligem Wehrturm ist das Wahrzeichen Bad Laers |
St. Marien, Ostseite |
Das ehemalige Pastorat von St. Marien mit Bauerngarten wird als Heimatmuseum genutzt |
Ab 1900 war der Bahnhof von Bad Laer Endstation einer Eisenbahnstrecke nach Gütersloh, die in den Folgejahren nach Ibbenbüren und Hövelhof verlängert wurde. Der Personenverkehr auf dieser der Teutoburger Wald-Eisenbahn (Veolia-Gruppe) gehörenden Strecke wurde 1968 eingestellt. Heute verkehren dort noch Güterzüge und die Museumseisenbahn Teuto-Express, die auch in Bad Laer hält.
Die Sanicare-Versandapotheke und das Gesundheitszentrum Bad Laer haben ihren Sitz in Bad Laer.
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