| Rosenau- und Thelottviertel
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| Basisdaten | ||
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| Fläche | 0,9299 km² | |
| Einwohner | 3.022 (1. Januar 2006) | |
| Bevölkerungsdichte | 3.250 Einwohner je km² | |
| Gliederung | ||
| Planungsraum | VIII – Pfersee | |
| Stadtteile | Rosenauviertel Thelottviertel |
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| Bild | ||
Augsburg-Rosenau- und Thelottviertel ist einer von 41 statistischen Stadtbezirken der bayerischen Großstadt Augsburg und Teil des Planungsraumes Pfersee. Der Bezirk besteht aus den beiden historisch gewachsenen Stadtteilen Rosenau- und Thelottviertel.
Inhaltsverzeichnis |
Der Stadtbezirk „Rosenau- und Thelottviertel“ hatte am 1. Januar 2006 3.022 Einwohner mit Haupt- und Nebenwohnsitz, was 1,12 Prozent der Bevölkerung Augsburgs entspricht. 47,4 Prozent der Bewohner des Bezirks waren weiblichen Geschlechts, 18,0 Prozent ausländischer Abstammung. Dieser Wert liegt über dem Durchschnittswert der Gesamtstadt: Augsburg hat einen Ausländeranteil von 16,7 Prozent.[1]
Das „Rosenau- und Thelottviertel“ gehört zwar zum Planungsraum Pfersee, war aber dennoch schon vor den Eingemeindungen des 20. Jahrhunderts, in deren Folge auch Pfersee zu Augsburg kam, Teil der Fuggerstadt, was sich leicht an der Lage östlich der Wertach - der Grenze zu Pfersee - sehen lässt. Im Westen wird der Bezirk von den Eisenbahngleisen des Hauptbahnhofs und vom Antonsviertel begrenzt. Im Süden schließt sich Göggingen an, nach Norden laufen die Grenzen spitz zu.
Das Rosenauviertel hat seinen Namen von dem Flurnamen „Rosenau“, der sich von den „Rössen“, ehemaligen Wasserarmen der Wertach, ableitet. Der Name wurde vor allem durch das gleichnamige Sportstadion deutschlandweit bekannt, obwohl dieses sich genau genommen im Thelottviertel befindet.
Das Thelottviertel wurde von dem Architekten Sebastian Buchegger zwischen 1905 und 1929 als erste Gartenvorstadt Deutschlands geplant und gebaut und überstand den Zweiten Weltkrieg trotz seiner Nähe zum Hauptbahnhof nahezu unbeschadet. Die meisten der schon zu Bauzeiten als architektonisch vorbildlich bezeichneten Gebäude stehen heute unter Denkmal- oder Ensembleschutz.
1: Lechviertel, östliches Ulrichsviertel | 2: Innenstadt, St. Ulrich–Dom | 3: Bahnhofs- und Bismarckviertel | 4: Georgs- und Kreuzviertel | 5: Stadtjägerviertel | 6: Rechts der Wertach | 7: Bleich und Pfärrle | 8: Jakobervorstadt-Nord | 9: Jakobervorstadt-Süd | 10: Am Schäfflerbach | 11: Spickel | 12: Siebenbrunn | 13: Hochfeld | 14: Antonsviertel | 15: Rosenau- und Thelottviertel | 16: Pfersee-Süd | 17: Pfersee-Nord | 18: Kriegshaber | 19: Links der Wertach-Süd | 20: Links der Wertach-Nord | 21: Oberhausen-Süd | 22: Oberhausen-Nord | 23: Bärenkeller | 24: Hochzoll-Nord | 25: Lechhausen-Süd | 26: Lechhausen-Ost | 27: Lechhausen-West | 28: Firnhaberau | 29: Hammerschmiede | 30: Wolfram- und Herrenbachviertel | 31: Hochzoll-Süd | 32: Universitätsviertel | 33: Haunstetten-Nord | 34: Haunstetten-West | 35: Haunstetten-Ost | 36: Haunstetten-Süd | 37: Göggingen-Nordwest | 38: Göggingen-Nordost | 39: Göggingen-Ost | 40: Göggingen-Süd | 41: Inningen | 42: Bergheim
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